Freitag, 7. März 2025

Nachtblut im Hirsch

Was hat mich nun eigentlich so ausgebremst? Naja, es war die blöde Standheizung im Naglfar! Ich hatte beschlossen, dass ich sie erst im Herbst reparieren lassen würde, weil wenn ich jetzt noch ne Werkstatt finde, krieg ich meinen Termin sowieso erst in 4 Wochen und da wirds ja schon langsam dann wieder Frühling, brauch ich dann auch keine Heizung mehr. Drum ist es also im Naglfar immer noch eiskalt. Daraus ergibt sich, dass ich keinerlei Bock habe zum Fortfahren, so blieb ich zuhaus in Nürnberg.

Da war jetzt immerhin am Donnerstag Nachtblut im Hirsch. Das Ticket hatte ich schon seit Wochen, aber nun war ich am Donnerstag gar nicht in Stimmung. Am liebsten wär ich daheim geblieben, aber natürlich bin ich doch hin. Torsten und Töchter waren ja dort, und Nachtblut ist ja eigentlich ne echt geile Band, die man nicht verpassen sollte.

Erst mal stand ich mir in der Warteschlange vor dem Hirsch die Füße platt. Zum Glück war es nun aber gar nimmer so kalt, wenigstens hat's mich nicht gefroren. Drinnen traf ich dann gleich den Torsten, der war noch völlig nüchtern, also was ist denn los? Also zwitscherten wir dann gleich mal ein Bier, schon lief es besser.

Da dümpelten wir so vor der Bühne und guckten dumm rum, da stand doch direkt neben mir die ganze Zeit schon die Angela. Ja Wahnsinn! Wir begrüßten uns erst mal und kreischten den ganzen Hirsch zusammen: Hat's jetzt jeder mitgekriegt, dass wir uns ganz überraschend getroffen haben?

Ich freute mich, denn um die Vorband hatte ich mich noch gar nicht gekümmert. Erst kurz vor dem Konzert bemerkte ich, dass als Warmup die Sagenbringer kommen. Ja goldig, die hab ich erst am Dark Troll letztes Jahr für mich entdeckt und war gleich begeistert. Die Jungs aus Sylt haben sich also tatsächlich mal wieder ins "Gebirge" gewagt . Ich stimmte gleich mal das Sylt-Lied an: "Döp döröp döröp..." , aber schon fingen sie an zu spielen und haben mich natürlich übertönt.

Die Sagenbringer heizten wirklich gut ein und wir moshten und feierten. Torsten meinte zum Schluss, die Sagenbringer waren ja fast besser als Nachtblut, und er war total enttäuscht, dass sie nur eine Dreiviertelstunde spielten.

Naja, also das war schon mal ein echt guter Auftakt.

Als echter Nachtblut-Fan hatte ich mir das neue Album schon gleich aus Amazon runtergezogen gehabt und die letzten Tage kaum was anderes gehört. So war ich bereits recht textsicher. Da ich das Album also schon hatte - und die anderen Alben natürlich auch schon alle - konnte ich mir gar keine CD kaufen. Da kaufte ich mir wenigstens ein Tour-Shirt. "Von Hass getrieben" steht hinten drauf. Das ist ja fast so schön wie mein "ich hasse Menschen"-Shirt. "Das Shirt in S bitte" verlangte ich am Merch. "S?" staunte der Torsten. Hörte ich da etwa eine Spur von Neid aus der Tiefe seines in den letzten Monaten recht stattlich gewordenen Bierbauchs?

Als Nachtblut anfingen, kamen wir natürlich nicht mehr ganz vor. Da wars gerammelt voll, vorn. Aber immerhin konnte ich mich auf Höhe des Mischpults rechts an die Wand wühlen. Da ich - Hirsch-mäßig - wieder meine Killstar-Stiefel mit den hohen Absätzen angezogen hatte, war ich damit über 1,80 und konnte ganz gut über die meisten Leute gucken. Den Torsten fand ich im Gewühl dann nicht mehr, verschollen im Bermuda-Dreieck.

Nachtblut spielten ziemlich viel vom neuen Album. Das Album hat mich am Anfang gar nicht so weggerissen, aber nachdem ich es jetzt immer wieder gehört hatte, fand ich's auch immer besser.

Eine Weile blieb ich an meiner Wand und guckte mir den Gig an, aber dann wühlte ich mich zurück durch die Leute in die Lobby, ein neues Bier holen. Dort fand ich den Torsten mit zwei Kumpeln und so standen wir also noch bis zum Ende gar am Tresen und feierten.

Dann war's aus und alle strömten nach draußen. Schnell holte ich meine Jacke von der Garderobe, so lange noch nicht so viele Leute anstanden. Dann lief ich vor an die Bushaltestelle. So schön die Killstar-Stiefel auch sind, aber langsam taten mir ganz schön die Füße weh. Ich war recht froh, als ich daheim war, schon allein um die Schuhe ausziehen zu können . Spät war's geworden und ich fiel erschöpft ins Bett.

Heute früh hab ich dann natürlich verschlafen und kam erst ne halbe Stunde später in die Arbeit. Aber das ist ja bei uns alles ganz locker, da fragt gar keiner danach.

Mittwoch, 19. Februar 2025

Geschäftsreise nach Weinheim

Es gibt bei uns in der Arbeit ein ganz tolles Angebot, nämlich dürfen wir 2 x im Jahr an einem Seminar teilnehmen. Im Katalog stehen fachliche Seminare, aber auch so ein Zeug wie Gesundheit, Pilates, gesunde Ernährung oder Stressmanagement. Da haben wir uns so ein Wellness-Seminar rausgesucht und zwar hieß das "Bewegungen gegen Gelenkschmerzen" für alle Bürohelden, die den ganzen Tag am Schreibtisch rumpflunzen. Das Seminar fand jetzt von Montag bis Mittwoch in Weinheim statt.

Die Kolleginnen sind mit dem Zug hingefahren, aber weil's mir bei meiner letzten Zugfahrt fürchterlich schlecht geworden ist, fuhr ich lieber selber - mit dem Auto. Weil wir alle in einem Hotel untergebracht waren, fuhr ich dann auch nur mit dem kleinen Röhrle und ließ das Naglfar daheim.

Da war ich nun letzte Woche extra mit dem Röhrle in der Autowäsche, half aber nix, das Auto war gleich schon wieder voll dreckig.

Ich kam super durch, es gab keinen Stau, das Röhrle saust auch auf der Autobahn erstaunlich flott, und so war ich dann ewig zu früh dran. Das da war unser Hotel. Ich checkte gleich ein, ging auf mein Zimmer und warf meinen Laptop an. Da schrieben die anderen, sie seien jetzt erst in Frankfurt und warten auf ihren Anschlusszug.

Ich surfte ein bisschen und wollte auf sie warten, da schrieben sie endlich: "Kannst du uns vom Bahnhof abholen?" Anscheinend gab's nach Ankunft des Zuges nun am Bahnhof keine Taxis mehr und da standen sie jetzt in der Kälte und wussten nicht, wohin. ...und dann gibt's noch so Umwelt-Fuzzis, die einem nahelegen, man soll doch mit den Öffis fahren und das Auto aufgeben? Da seht ihr nun, ihr realitätsfernen Traumtänzer, warum ich das nicht machen werde .

Ich ließ also alles stehen und liegen, lief runter zum Auto und fuhr sofort los. Den Bahnhof fand ich bald und sah schon in einem Gewusel aus Menschen, Autos, Bussen und Polizei die 3 Kolleginnen dort stehen und planlos herumgucken. Jetzt gab's aber ein Problem, denn das Röhrle ist wirklich arg klein. Wir quetschten uns nun zu viert in meinen kleinen Toyota Aygo. Nur 2 Köffer passten mit Müh und Not noch hinten in den Kofferraum, den 3. Koffer musste die Kollegin auf die Schoß nehmen. Wir hatten zum Glück nicht allzu weit zu fahren .

Um 14 Uhr fing schon das Seminar an und wir kamen grad rechtzeitig um 13:45 ans Hotel. Also gleich runter in den Seminarraum und dort gings dann los: Es wurden halt Bewegungen gegen Gelenkschmerzen gemacht, d.h. Dehnübungen und allerlei Verrenkungen. Am 1. Tag war das noch ganz lustig, ging auch bloß bis 18 Uhr und danach schwirrten wir alle gleich rüber in den Speisesaal.



Wow, gab's da ein leckeres Essen! Da saßen wir und futterten. "Ich hol mir nochmal was..." sagte ich - nächster Teller. Danach holte ich mir noch nen Nachtisch. Endlich passte nix mehr rein und ich hörte auf zu essen. Naja, ich hatte heute ja schon intensive sportliche Betätigung hinter mir, da kann man dann auch ordentlich was essen, nä .

Da saßen wir noch im Speisesaal und lachten, quatschten und freuten uns des Lebens. Eigentlich war ich dann echt müde. Als ich aber aufs Zimmer ging, konnte ich nicht schlafen. Das ist immer so in der ersten Nacht, weil alles ungewohnt ist und man die Geräusche am Ort nicht kennt... die Decke ist zu dünn, es ist zu warm, da kommt zu viel Licht unter der Tür durch, Geschrei von unten aus der Bar, mimimi.

Obwohl ich wirklich müde war, konnte ich kaum schlafen. Die Nacht von Sonntag auf Montag hab ich auch schlecht geschlafen, weil da war ich so aufgedreht wegen der bevorstehenden Reise. Also war ich am nächsten Tag ganz schön müd.

Jetzt fing dieser Trainer allen Übels nach ein paar Dehnübungen auch noch mit richtig bösem Krafttraining an: hinsetzen, nach hinten rollen, aufstehen, hinsetzen, wieder nach vorne rollen ... oder auf so Bällen rumbalancieren und jetzt noch ein Bein in die Luft strecken und eine Drehung nach links und jetzt halten... in kürzester Zeit war ich komplett ausgepowert. Wenn ich einen Augenblick nachgedacht hätte, hätt ich ja von selber drauf kommen können, dass es ratsam ist, sich eine Weile vor dem Seminartermin schon eine gewisse Kondition zuzulegen - aber ich habe nicht nachgedacht . Außer auf Konzerten bissl rumzuhüpfen hatte ich seit Monaten nichts mehr "Sportliches" gemacht. Also war ich bald so erschöpft, dass ich kaum noch krabbeln konnte.

Nach der Mittagspause war's nicht wesentlich besser. Mir tat alles weh und ich kriegte kaum einen Fuß mehr hoch. Wie hab ich nur den Nachmittag durchgehalten?

Zur Kaffeepause gabs dann noch so Snacks, meine Güte, wie fein! Guckt, da gab es kleine Cheeseburger und kleine Tüten Pommes. Also das war ja so liebevoll gemacht und schmeckte dermaßen lecker!

Nach der Kaffeepause ging's raus hinter das Hotel, dort war ein Sportplatz ! Da haben wir dann noch am Geländer irgendwelche Übungen mit Musik gemacht, aber ich habe mich immer ganz außen an den Rand gestellt, damit nicht so auffiel, dass ich eigentlich bloß bissl dämlich mit den Beinen rumhampelte . Ich konnte nimmer! Meine Güte, war ich tot! Die anderen sind dann noch die Stufen hoch-gehüpft, aber ich hab mich drauf beschränkt, sie anzufeuern, ihnen Ermutigungen zuzurufen und dann zu jubeln, als die Erste endlich oben war: "Ganz toll, super haste das gemacht!"
Nee, also hatte sie ja auch echt toll gemacht. Ich hätt nicht mal mehr 3 Stufen geschafft .

Nach dem Sport wollten wir uns Weinheim anschaun, und so fuhren wir mit dem öffentlichen Bus in den Schlosspark. Es war schon relativ spät, die Sonne war am Untergehen und es war ordentlich kalt.

Dieses Weinheim ist ja ein niedlicher Ort, wirklich schön, lauter alte Häuser im Zentrum und urige Kneipen. Also guckten wir uns die Gässchen an und die Shoppingmeile und es wurde immer kälter und frostiger, mei, hat's mich gefroren! Die Bude, wo wir einen Glühwein trinken wollten, hatte dann kurz vor unserer Ankunft grad eben geschlossen. Da gingen wir gegenüber in eine Kneipe in einem alten Fachwerkhaus. Alle waren wir hoffnungslos durchgefroren, so richtig warm ist es uns selbst in der Kneipe gar nicht mehr geworden. Für den Heimweg bestellten wir uns ein Taxi.

Zum Abschluss des Abends hockten wir uns noch in die Bar des Hotels und stellten fest, dass wir dringend auch das Anschluss-Seminar buchen sollten, weil sonst vergessen wir ja wieder alles, was wir jetzt gelernt hatten .

Nachts schlief ich dann endlich mal halbwegs gut. Ich war ja auch halbtot und völlig erschöpft, alles tat mir weh.

Am Mittwoch ging das Seminar noch bis Mittag. Wir kugelten uns nochmal die Gelenke aus, dehnten uns mit so Gummi-Sportbändern, hupften auf dem Sportplatz hinter dem Hotel rum, und ich war dann dermaßen k.o., dass ich Sorge hatte, nun überhaupt noch meine 3 Stunden Fahrt nach Hause durchzuhalten.

Jeder bekam dann vom Hotel noch ein Lunch-Paket, damit wir auf der Rückreise nicht verhungerten. Ich lud das Gepäck der Kolleginnen ins Röhrle, warf den Motor an und klappte das Navi auf in der Hoffnung, dass es gleich lief und nicht wieder eingefroren war. Es brauchte lang zum Hochfahren, aber es ging. "Ausfahrt vor Ihnen, biegen Sie links ab, dann fahren Sie links" - biegen Sie links ab, dann fahren Sie links, ja ja, also wohin denn dann sonst? Mei, das hat immer so Sprüche drauf, aber mittlerweile weiß ich ja, was es meint. "Fahren Sie rechts und nehmen Sie die Autobahn." Ja, die Autobahn, die nehm ich jetzt ganz hart!

Ich achte auch mit Navi trotzdem immer ganz oldschool auf Wegweiser. Guckt mal, da gehts nach Fürth!
Es gibt tatsächlich noch einen anderen Ort, der Fürth heißt, nicht nur Fürth? Ob die Weinheimer auch so Witze über ihre Fürther machen wie "lieber Fünfter als Fürther"?

Auf jeden Fall kam ich nun heil zuhause an. Na, was heißt "heil"? Es tut mir alles weh, ich kann fast nicht mehr krabbeln, ich hab Muskelkater vom Schlimmsten, und ich fürchte, morgen ist es noch schlimmer. Aber super-schön war's und ich bin schwer motiviert, das Gelernte jetzt umzusetzen: Drum hab ich mir gerade voll sportlich so eine kleine Fitnessrolle bei Amazon bestellt .

Sonntag, 16. Februar 2025

Napalm Death im Löwensaal

Für den Samstag hatte ich die Auswahl zwischen Tankard in Weiden (ohne Standheizung) oder Napalm Death in Nürnberg. Es hätten mir zwar Tankard musikmäßig besser gefallen, aber ich entschied mich dann lieber für das Heimspiel mit Napalm Death.

Es fing schon um 18 Uhr an und so stiefelte ich in der Eiseskälte den Berg hinauf zum Löwensaal. Da standen gar nicht viele Leute an, ich war gleich drin. Da war's auch noch ganz locker, was das Gedränge betrifft und man kam überall schnell dran. Der Löwensaal war höchstens halbvoll, den Rang oben hatten sie abgesperrt und selbst im Saal war es noch recht luftig. Als Publikum fand ich das natürlich sehr schön, denn man kam noch ganz vor bis zur Bühne und bekam an der Theke auch recht schnell ein Bier, weil die Schlangen überschaubar waren.

Torsten plus Tochter war da. Die andere Tochter war nicht dabei, war wohl bei ihrem Freund. Ja, mei, und so werden die Vögel flügge, armer Torsten! Javi war auch dabei und freute sich ganz arg, dass ich nach Spanien gehen will und Spanisch lernen will. Torsten nicht, der wollte, dass ich hier bleib und erzählte, Javi sei extra aus Spanien nach Deutschland zurück gekommen, weil in Spanien metalmäßig nix los ist. Ach, was will er denn, ich hab doch metalmäßig eh schon alles gesehen.

Da standen wir also ganz vorn vor der Bühne und gaben uns die erste Band, the Brat. Der Schlagzeuger von denen war ganz arg schlimm fett, also das war mit Sicherheit schwer krankhaft. Da saß ein Fleischberg hinter dem Schlagzeug und die ganze Bühne bebte. Aber er spielte recht gut. Viel Songs hatten sie ja nicht im Repertoire und so hörten sie nach kurzer Zeit wieder zu spielen auf.

Full of hell waren mehr crunchig. Meins war's nicht, ich bin da zu oldschool, aber schlecht gespielt haben sie nicht, hat schon gepasst.

Danach kamen Crowbar. Die Jungs waren deutlich älter und ich fand sie nicht schlecht, aber dem Torsten gefielen sie nicht.

Schon auf dem Weg den Berg hoch hatte ich wieder den Bernd getroffen, den sie dort immer als Security abstellen, damit keine Autos rauffahren. Wenn die Veranstaltung begonnen hat, steht Bernd dann immer unten und muss aufpassen, dass keiner die Tür hinten auf macht. Da haben wir dann dieses Foto von uns beiden gemacht.

Ein Stück weiter bei der Tontechnik stand der Botsi. Der passt dort auf, dass keiner das Mischpult klaut .

Ich ging mal raus an die Theke, ein neues Bier holen, und fand dort den Torsten im fortgeschrittenen Partymodus . Dann aber ging's gleich wieder rein, weil jetzt kamen Napalm Death.

Der Barney ist ein Monster, echt: Er sieht immer noch (von weitem) aus wie ein 16jähriger Schulbubi und er hupft auch immer noch rum, als wär er ein solcher. Es ist mir kaum ein scharfes Foto von ihm gelungen, alle nur verwackelt, weil der Kerl in eiiiner Tour in Bewegung ist. Dabei ist doch der jetzt auch schon Mitte 50, wie macht er denn das?

Die Vorstellung war lustig - wie immer - aber Napalm Death spielten wirklich nicht lang. Schon um 22 Uhr waren sie fertig . Dazu rief - außer mir - keiner nach einer Zugabe, also sowas. Da gingen auch gleich die Lichter an und die Unterhaltungsmusik wurde aufgedreht, das Konzert war vorbei. Also das hat mich jetzt fei nicht überzeugt...?!

Der Torsten war nun so ver-desperados-t (was der immer für Zeug trinkt, bäh!), dass er nur noch eingeschränkt verabschiedungsfähig war . Ui, hatte der einen sitzen! Zum Glück hatte er ein braves Töchterchen dabei, das auf ihn aufpasste. Auch der Javi erschien mir noch recht standfest.

Da ließ ich die Freunde stehen und trollte mich zur Straßenbahn. Mei, es war erst 22 Uhr, man hätte noch locker ins Brown Sugar gehen können, aber als ich am Bahnhof war, fuhr ich dann doch mit der U-Bahn weiter. Naja, es war kalt und brrr und überhaupt ... da ging ich lieber heim zu meiner Heizung. Ja, die in der Wohnung funktioniert zum Glück noch einwandfrei .