Sonntag, 20. September 2026

Stromversorgung auf der Ranch

Seit Jahrzehnten steht hinter dem Gartenzaun ein großer, hölzerner Pfosten, über den von einem Verteilerkasten am Feldweg irgendwo da hinten ein Kabel zur Ranch gezogen ist. Die N-Ergie hat vorletztes Jahr festgestellt, dass dieser Pfosten nun reichlich marode ist und daher entfernt wird. Und wo kommt dann mein Strom her ?

Es fuhr dann endlich im Frühjahr ein kleiner Bautrupp mit LKW und Bagger daher, riss den Feldweg auf und stellte mir rechts am Gartenzaun einen Verteilerkasten hin. Da ist jetzt der neue Stromanschluss für mich drin und ich muss - natürlich auf meine eigenen Kosten - gucken, wie ich halt von dort aus jetzt wieder Kabel für meine Stromversorgung ziehe. Da rief ich erst mal meinen Haus- und Hof-Elektriker an, aber der sagte, so etwas macht er nicht, weil dafür sind nur ausgewählte Elektriker-Firmen zugelassen. Ich mailte an die N-Ergie, sie mögen mir doch eine solche Firma nennen, aber das durften die nicht, weil es eine Art Schleichwerbung wäre . Durch allerlei Recherche kam ich dann wenigstens an eine Liste, welche Firmen im Umkreis für solche Arbeiten überhaupt zugelassen sind.

Es gab dann noch ein bisschen ein Hickhack mit der Firma meiner Wahl, weil die wollten die Baustelle erst einmal besichtigen, erstellten danach einen Kostenvoranschlag mit richtigem Vertrag, den ich dann unterschreiben musste, um das überhaupt in Auftrag zu geben. Sie bedankten sich für den Auftrag und erwähnten so nebenbei, dass ich aber zusehen muss, dass der Graben für das Kabel rechtzeitig fertig ist, wenn sie dann zum Verlegen kommen. Was ? Ich dachte jetzt schon, dass dieser stolze Preis ein Komplettangebot sei? Sollte ich jetzt noch eine Baufirma suchen, die mir da einen Graben zieht? Also nö! Das spar ich mir! Ich grub den Graben selber .

Noch war ja das Wetter schön und so stürzte ich mich vorletzte Woche gleich auf der Ranch an die Arbeit. Zuerst mal musste die Baustelle von Gerümpel geräumt werden. Im alten "Hühnerstall", einem fast eingestürzten Drahtverhau mit eingebrochenem Wellpappedach, lag seit Jahren das Holz der gefällten Bäume und jede Menge Gerümpel, alte Gartenstühle und der uralte Gartentisch, zudem jede Menge Schläuche, Wannen und allerlei Sachen, die man nicht braucht, aber doch vielleicht nochmal verwenden könnte, ich hebs lieber auf . Das räumte ich alles erst einmal raus. Das ganze Holz stapelte ich hinter den Schuppen.

Anschließend wollte ich das Dach irgendwie wieder hoch bringen und aufstellen. Ich entfernte erst mal den Bewuchs und die ganzen Ranken, herunter hängende Latten, Laub und Gestrüpp. Dann stemmte ich so gut es ging neue Latten rein, um das Dach wieder in der Mitte an dem Pfosten aufzuhängen. Leider waren meine Latten, die ich auf Lager hatte, 20 cm zu kurz. Welcher Honk hat einen Hühnerstall von 4,40 m x 4,40 m gebaut und einen Pfosten in die Mitte gestellt, wo doch alle Latten exakt 2 m lang sind? Ich zog also meine 2-Meter-Latten ein und stemmte diese mit anderen 2-m-Latten halbwegs hoch, damit ich unter dem Dach wenigstens mal aufrecht stehen konnte.

Dann holte ich den Pickel und den Spaten und grub los. Schon nach kurzem Gehacke stieß ich auf einen großen Stein, der sich nicht bewegen ließ. Als ich weitergrub stellte ich fest, dass hier ein Betonschacht ist. Wahrscheinlich hat da mal einer einen Brunnen gesetzt gehabt? Na, das Teil kriegte ich nicht weg, also grub ich außen rum .

Ein Stück weiter stieß ich wieder auf Steine. Es waren zum Glück nur Backsteine, keine Betonteile, also hackte ich mit dem Pickel drauf rum und löste einen Backstein nach dem anderen. Wahrscheinlich ist hier in der Erde ein Fundament eines ehemaligen Gebäudes, weil hier soll mal ein Lagerhaus und eine Werkstatt gestanden sein.

Ein stolzes Häufchen Backsteine kam zusammen. Es sind noch viel mehr im Boden und das Fundament reicht noch viel tiefer, aber ich musste ja nur auf 90 cm graben.

Am ersten Grabtag hatte ich schon 2 m Graben gegraben . Ich gönnte mir 1 Tag Pause, weil die Buddelei ging doch ganz schön in die Knochen.

Aber dann gings gleich weiter, denn sonst schieb ich die Schufterei bloß Tag für Tag vor mich her und irgendwann schaff ichs dann gar nimmer, vielleicht dann auch noch bei schmuddeligem Herbstwetter, also nein, weiter!

Ich buddelte und buddelte. Buddeln ist echt spannend! In der Erde waren komische Sachen verborgen. Ich fand verrostete Eisenteile von ehemaligen Türen, Zargen und Scharniere. Nah am Haus fand ich einen Knochen in der Erde. Naja, da hat halt mal einer a Schäufela 'gessen . Dann fand ich noch einen Knochen. Und noch einen und noch einen. Dann fand ich einen Rippenknochen. Naja. Da hat er halt auch mal ein T-Bone-Steak 'gessen .

Ich war ja schon froh, dass ich nicht aus Versehen auf eine Fliegerbombe gestoßen bin.

Am zweiten Grabtag grub ich bis zum Ende. Ich wollte einfach fertig werden und den Job abhaken. Das habe ich geschafft. Ich fotografierte alles und schickte die Pics dem Elektriker. Von dort kam tags drauf ein Ok, also das passt so. Zwei Tage bevor der Elektriker kommt, werde ich nochmal nachgraben, ein Sandbett reinlegen, ein gelbes Rohr drüber legen, durch das dann das Kabel gezogen werden soll. Ich bin gespannt.

Donnerstag, 10. September 2026

Festivalsaison zu Ende

Als ich am Sonntagmittag aufwachte, schien die Sonne als wollte sie uns auslachen: "jetzt, wo alles vorbei ist, erstrahle ich wieder in vollstem Glanz!" Na, so ganz vorbei war mein Job noch nicht, denn ich musste ja noch heim fahren und das ohne Scheibenwischer. Doch, ich konnte das schöne Wetter durchaus dringend brauchen .

Da segelte ich bald los aus dem schönen Ferienland hinaus.

Ich kam heil in Nürnberg an, stieg um aufs Röhrle und fuhr erst mal auf die Ranch. Auch wenn ich heute am Sonntag kein frisches Fleisch dabei hatte und es nur Dosenfutter gab, freuten sich die 5 Streunerle gescheit, dass ich wieder da war . Der Sommer ist ja nun hiermit so gut wie vorbei und mit ihm die Festival-Saison, nun bin ich dann auch wieder öfters hier. Es wird jetzt wieder regelmäßiger gefüttert, weil die Miezis brauchen eine Speckschicht für den Winter.

An mancher Ecke kamen schon Pilze zum Vorschein.

Hinter dem PV-Haus fand ich einen Riesenbovist, dem die Schnecken schon übel zugesetzt hatten. Aber er wuchs tapfer weiter.

Ansonsten gab's Wiesenchampions und Schirmröhrlinge. Der Herbst setzte heuer aber echt früh ein.

Am Montag rief ich mal an in der Werkstatt und konnte dann nachmittags gleich vorbeifahren, das Naglfar abgeben. Da wird jetzt die Heizung wieder auf Default gesetzt und es bekommt einen neuen Scheibenwischer - und ich bestimmt wieder eine richtig fette Rechnung .

Mit der Straßenbahn fuhr ich zurück zum Röhrle und damit weiter auf die Ranch. Dort mähte ich die Wiese, und als der Rasenmäher voll war, leerte ich den Behälter in die Kompostkiste. Ich schüttelte ein bisschen, damit der Rasenschnitt raus käm, aber hier kamen nur Wespen raus . In der Kompostkiste war wohl ein Wespennest und von dort startete ein Geschwader von Wespen gegen den Rasenmäherbehälter - und gegen mich. So ein Biest stach mich sogar durch den Arbeitshandschuh in den rechten Handrücken. Ich fluchte und versuchte, mit dem Besenstiel den Rasenmäherbehälter aus dem Kompost zu angeln, während sich die Wespen richtig reinsteigerten. Da hatte ich endlich den Behälter und flüchtete mit ihm und dem Rasenmäher .

Ich zog den Handschuh runter: Die Einstichstelle war deutlich geschwollen.

Bis ich zuhause war, war die ganze Hand angeschwollen. Ich zog Armband und Ringe runter, denn mittlerweile sah die Hand echt aus wie so ein aufgeblasener Gummihandschuh. Die Schwellung zog sich schon bis zum Ellenbogen hoch, und Hand und Unterarm waren deutlich überwärmt. Am nächsten Morgen war es eher noch ein wenig schlimmer geworden, aber ich ging dann mal in die Arbeit. "Geh zum Arzt!" sagten die Kollegen. So schmiss ich dann halt um 9 Uhr in der Arbeit das Handtuch und fuhr zu meinem Hausarzt.

"So, wo ist denn der Wespenstich?" fragte dieser gelangweilt, als er ins Sprechzimmer trat. "Hier" sagte ich und deutete auf meine rechte Hand. Ooops ! Nein, also das sah wirklich kriminell aus. Es sei eine Allergie, diagnostizierte der Arzt, verschrieb mir ein Antiallergicum und verwarnte mich, ich sollte sofort wieder in die Praxis kommen, falls es zu Mundtrockenheit, Atembeschwerden oder Kreislaufanfällen käme. Naja, jetzt war mir dann schon nicht mehr so wohl. Ich war schon öfter mal von einer Wespe gestochen worden und noch nie war die Reaktion so schlimm, und eine Allergie gegen Wespen hatte ich schon gar nicht. Bis jetzt. Jetzt schon .

Der Arzt schrieb mich für heute arbeitsunfähig, damit ich nicht so viel tippen würde und die Hand schonen könnte, aber daheim tipp ich doch noch mehr als in der Arbeit, also fuhr ich lieber wieder ins Büro.

Am Mittwochmorgen wollte ich zur Arbeit fahren, aber das ging nicht, weil das Röhrle hatte einen Platten . Ja, wie denn das jetzt? Ja, so ein Dreck!

Nun habe ich ja so eine schöne Akku-Pumpe von Bosch, die ich nun auch gleich zum Einsatz bringen konnte. Sie pumpte und pumpte, aber der Reifen wurde nicht voller. Als ich den halben Akku leer-gepumpt hatte und der Reifen immer noch platt war, gab ich es auf . Was mach ich denn jetzt? Ich musste wohl mit dem Fahrrad fahren. Auf die Ranch konnte ich damit dann später natürlich nicht, dabei hatte ich doch erst vorgestern den Katzen versprochen, dass ich jetzt wieder jeden Tag mit Futter daher komme .

Also ging ich in den Keller und schob mein Fahrrad aus dem Gerümpel - und das alles mit meiner fett geschwollenen Hand, von der man fürchten musste, sie würde gleich platzen . Ich hatte das Fahrrad schon länger nicht mehr benutzt, aber platt war es nicht. Ich packte schnell meinen ganzen Krempel um in einen Rucksack, denn meinen Korb konnte ich am Fahrrad nicht mitnehmen (der Gepäckständer ist kaputt). Überhaupt nahm ich nur das Nötigste mit, Handy, Brille, noch den Regenmantel drüber, denn mittlerweile regnete es, und losgeradelt! Es radelte sich wie im Hochgebirge. Boah, musste ich trampeln! Ich schwitzte. An der Jet-Tankstelle fuhr ich an die Service-Säule und pumpte Luft nach. Der Reifen war zwar nicht ganz platt, aber doch recht lasch, drum trampelte es sich auch so mühselig. Als wieder 2 Bar drin waren, radelte es sich leichter. Ich radelte weiter in die Arbeit.

In der Arbeit überlegte ich, was ich nun am besten mach. Ich wollte erst mal nachgucken, welches Werkzeug ich im Röhrle hab und ob nicht vielleicht ein Reservereifen drin liegt. Falls nein, würde ich mit der Straßenbahn auf die Ranch fahren, weil dort hatte ich noch 4 alte Räder vom Röhrle im Schuppen gelagert und jede Menge Werkzeug.

Naja, ich heb mir halt immer alles auf, weil vielleicht kann man es ja noch mal brauchen? So kommt es, dass ich auf der Ranch mittlerweile den Schuppen und die Wellblechhütte voller Krempel hab, den man ja vielleicht eines Tages echt noch mal brauchen kann, nä . Nur im PV-Haus hab ich nichts gelagert, denn das ist noch voll vom Krempel von meinem verstorbenen Papa, denn der dachte, er hebt sich das alles mal auf, weil man könnte es ja vielleicht noch mal brauchen .
Ja mei, das sind die Gene .

Allemal - und da war ich grad eben ganz froh drum - habe ich auf der Ranch 4 bereifte Räder vom Röhrle aufgehoben, und da könnte ich ja das mit "VL" holen. Und wie bring ich das mit der Straßenbahn dann heim? Na, ich bind es auf der Ranch einfach auf die Sackkarre und zieh es so hinter mir her, plante ich.

Aber als ich dann zuhause im Röhrle kramte, fand ich tatsächlich ein ordentliches Rad und das nötige Werkzeug. Ich tüftelte das ganze Zeug auseinander, setzte den Wagenheber an, musste auch erst mal schaun, wie das Teil funktionierte... Ein Jugendlicher kam herum und fragte mich, ob er mir helfen sollte. "Nein danke, ich krieg das schon hin" war ich überzeugt. Ich löste erst mal die Radkappe und die Schrauben, bockte das Röhrle dann hoch, schraubte die gelockerten Schrauben dann ganz weg, sortierte sie ordentlich auf den Asphalt in der Reihenfolge, wie ich sie abgeschraubt hatte, und hob dann vorsichtig das Rad von der Achse.

Ganz vorsichtig hob ich das Reserverad drauf, nicht dass es mords ruckelt und mir das ganze Auto vom Wagenheber fällt. Ich schraubte das Rad wieder an, ordentlich überkreuz, wie ich es mal gelernt hatte, und ließ das Auto langsam wieder runter. Als es aber unten war, musste ich feststellen: Auch das Reserverad hatte einen Platten . Es war zwar nicht so total platt, hatte wohl schon noch so 0,5 Bar drin, aber mit diesem Rad fahr ich nicht.

Ich hätte nun das Rad wieder runter schrauben können, es in den Bollerwagen schmeißen können, es zur Tankstelle ziehen können, dort aufpumpen können, wieder heim bollern und ... Ich holte lieber den ADAC.

Eine gute Stunde musste ich warten, dann kam der Mann vom ADAC und pumpte mein Rad auf. Er wollte auch das alte Rad sehen, ob es vielleicht aufgestochen worden war bzw. welche Schäden daran ersichtlich waren. Ich hatte zwar alles schon wieder eingepackt, aber dann packte ich halt wieder aus und holte das platte Rad aus der Reserverad-Box. Der ADAC-Mann drehte es ein wenig und sah sofort: Da steckte eine Schraube! Absicht konnte das kaum gewesen sein, erklärte er mir, denn wer eine Schraube in Reifen dreht, der tut das meistens seitlich. Die hatte ich mir also reingefahren. Wenn ich Glück hatte, könnte man den Reifen sogar wieder reparieren.

Also luden wir alle Räder, Werkzeuge und Gepretze wieder ein, und ich fuhr sofort in die Werkstatt. Die hatte zum Glück noch offen und ich gab mein kaputtes Rad ab. Das würde man tatsächlich noch flicken können, erklärte mir der Monteur. Super !

Mit dem Auto konnte ich wieder heim fahren. Also brauchte ich am nächsten Tag nicht wieder mit dem Fahrrad in die Arbeit fahren.

Meine Mina und meine Nena, die beiden griechischen Kosmetikerinnen, haben ihren Salon dicht gemacht und sind nach Griechenland zurückgekehrt. Nein, nicht wegen der AfD-Wahl in Sachsen-Anhalt, sondern weil man als Kleinunternehmer hier in Deutschland vor lauter Steuern, Abgaben und Gebühren auf keinen grünen Zweig mehr kommt. Sie würden arbeiten und arbeiten und nichts bliebe ihnen übrig. In Deutschland noch zu arbeiten, ist mittlerweile echt sinnfrei .

Drum musste ich mir jetzt ein neues Nagelstudio suchen. Das war gar nicht so einfach, weil in der Umgebung waren fast alle schon voll ausgebucht, hatten nichts mehr frei. Nur gegenüber, bei einer Russin, gab es noch freie Termine. "50 € kostet das Auffüllen" sagte die. Was? 50 €?? Bei meiner Nena hatte es 30 € gekostet! Aber weil es wirklich schwierig war, als Neukundin noch irgendwo Termine zu kriegen, sagte ich zu.

1 Tag vor dem Termin schrieb mir die Russin eine WhatsApp, dass die spitze Form meiner Nägel nicht gut aussähe, sie auch viel zu lang sind, und sie würde sie mir kürzen und schöne natürliche Nägel modellieren. Was?? Was soll das, jetzt gehts aber los, oder was?! Ich schrieb gleich zurück, dass ich das aber nicht möchte, Form und Länge möchte ich beibehalten. Da fing sie an, auf WhatsApp mit mir zu streiten, dass es bei dieser Länge komische Ränder ergeben würde und das doch nicht gut aussähe... Also hör mal! Sagamal, wenn ich das so will, dann will ich das so! Ich stornierte den Termin und schrieb noch hinterher: "Das hätte Sie aber auch gleich sagen können!", weil langsam war es echt dringend nötig, die Nägel neu zu machen. Nachher fiel mir dann ein: Ach, drum hat die auch gleich 50 € verlangt, wohl in der Hoffnung, ich würde sagen, das sei mir zu teuer. Weil ich derzeit grelle, ferrari-rote Nägel hatte, fasele sie was von kurzen, natürlichen Nägeln, die sie mir machen wollte, das offensichtliche Gegenteil meines Styles. Das war wohl alles Absicht. Warum sagte sie nicht gleich: "Ich hab nix mehr frei."? Blöde Kuh!

Also musste ich von vorn anfangen und mir ein Nagelstudio suchen. Da fand ich nun eins gleich beim Kaufland, die hatten sogar noch Termine frei, ja, und ich konnte auch gleich sofort bleiben, weil jetzt im Anschluss hätten sie auch gleich was frei. Na, so lob ich mir das! Jetzt habe ich endlich wieder neue Nägel!