Freitag, 15. Mai 2026

Dark Troll am Donnerstag

Geröhre weckte mich gegen Mittag. Ich krabbelte aus dem Bett und guckte: Ein kleiner Bagger verteilte Stroh auf der Wiese. Was war ich froh, dass ich auf festem Boden stand!

Ich kochte mir erst mal einen Kaffee. Streng verbotenerweise musste ich meinen Sirup zuhause aus der Glasflasche in Plastikfläschchen umfüllen. Extra hab ich mir da so ein paar Vitamin-Shots reingepfiffen, nur um die Fläschchen zu kriegen. Jetzt hab ich Sirup in allen Geschmacksrichtungen dabei: Caramell, Vanille, weiße Schokolade.... so ein Luxus!

Wenn man nach Süden guckte, sah das Wetter eigentlich ganz gut aus.

...zur Burg hin eher sehr düster: Da sammelten sich die Regenwolken. Die Wetter-App meldete ab 16:30 Uhr Regen bis ca. 19 Uhr, danach sollte es wenigstens trocken bleiben. Den ersten Duscher wartete ich noch ab, dann stellte ich mich vor an die Shuttle-Bus-Haltestelle. Da kam auch schon der kleine Bus. Auf dem Beifahrersitz saß ein Kerl, offensichtlich der, dem das Auto gehörte - am Steuer saß eine Frau, die den Kerl so Sachen fragte von wegen "wo muss ich denn schalten?", dass ich so Sachen fragte wie: "Fährst du das zum ersten Mal?" Soll mir auch egal sein, mein Bus war's ja nicht, und der Kerl auf dem Beifahrersitz hielt sich sehr tapfer . Komische Sachen wurde ich dann von den Mitinsassen gefragt, ob ich aus der Schweiz komm wegen meines Dialekts. Aus der Schweiz?! Ha-nüü, wie komsch'dn do drof! Wir kamen heil oben an der Burg an.

Am Eingang übergab ich dann gleich dem Kanne seine Jacke - und auch meine Jacke, damit ich sie nicht mitschleppen musste.

Da sah ich grad noch die letzten Takte von Ondfodt. Die gefielen mir sehr gut, aber leider spielten sie nur noch zwei Songs und waren dann fertig.

Ich guckte mal rum, wer alles da war. Guck an: Pappa Dieter! Der hatte sich bei irgendeinem Konzi vor ein paar Wochen den Oberschenkelhals gebrochen, wurde daraufhin operiert und jammerte zuerst rum, sein ganzer Festival-Sommer sei zerstört, er verkaufe dies&jenes Ticket und könnte da&da nicht hin, oh weh! Anscheinend hat er es aber doch geschafft, so weit zu genesen, dass er sich mithilfe von Unterarmgehstützen auf das Dark Troll brachte. Sogar die Treppe will er hochgelaufen sein, tapfer, tapfer!

Mei mei, das sind Dinge, über die ich mir bisher noch gar keine Gedanken machte: Da bestell ich immer im Winter ein Ticket nach dem anderen, aber wie leicht kann in meinem Alter irgendwas passieren, ratzfatz setzt einen eine Krankheit oder Verletzung außer Gefecht, und dann hockst da! Naja, der Trochanter Major geht zum Moshpit bis er bricht .

Zudem schau ich ja von Jahr zu Jahr älter, welker und verrunzelter aus. Noch geht's, aber ich sollte mir langsam mal so eine Maske basteln, um die Leute nicht zu erschrecken .

Ich ging hinauf zur Aussichtsplattform. Der Blick ins Land ist einfach gigantisch! Von den 25 Windrädern, die die Landschaft versauen, standen 24 still. Ich verfiel ins Träumen: An jeden Flügel könnte man einen Grünen nageln zur Himmelfahrt der Scheinheiligen. Nur, den könnte man ja dann von hier aus gar nimmer sehen, viel zu weit weg.

Aber das Naglfar konnte man sehen . Huhu, Nagli!

Die Raben flogen um den Turm. In den kleinen Löchern hatten sie ihre Nester. Das ist ja wirklich sehr heimelig, so als Rabe.
Am Horizont sah man den Kyffhäuser. Kaiser Barbarossa schläft dort im Berg. Regelmäßig sendet er einen Boten an die Oberfläche, um zu gucken, ob die Raben noch um seinen Berg fliegen. Wenn sie einst fort blieben, wollte der Barbarossa aus dem Berg steigen, um die Türken aus dem heiligen Land zu vertreiben (so weit die Sage). Guck, Herr Barbarossa, die Raben sind alle hier am Turm, du kannst loslegen!

Die Geschichte find ich interessant: Warum sollen die Raben nicht mehr um den Berg fliegen? Sind Hugin und Munin gemeint? Soll für den christoiden Kaiser der alte Glaube verschwunden sein - oder sollen Erinnerung und Gedanken vergehen? Na, dann braucht es auch keinen Exodus mehr . Also, mach hinne, Herr Kaiser, so lang noch Zeit ist!

Nicht dass ich was kaufen wollte, aber ich guckte mir mal den Merch an. Sieh an, da verkaufen sie schon wieder Masken ! Drum pushen sie wohl grad das Hanta-Hanta-Kasperle, um die Altbestände des Corona-Theaters noch loszuwerden?

Trold standen nun auf der Bühne. Bitterlich kalt war es, und der arme Bub lief barfuß und nur mit dünnem Leinen auf der Bühne rum.

Längst hatte ich mir von Kanne am Eingang meine Motörhead-Jacke wieder geben lassen. Clevererweise hatte ich mir zuhause sogar noch Handschuhe eingepackt und die Stulpen von der Weihnachtsfeier in Gera, eine Mütze und einen Schal. Trotzdem war es echt kalt! Zudem regnete es auch noch immer wieder, es war wirklich unangenehm: einfach der heißeste Mai seit Beginn der Wetteraufzeichnungen - eben das klimawandelige Dürre-Paradoxon: Je dürrer es ist, desto mehr regnet es nämlich (hab ich neulich in so einem kunterbunten Kasperle-Artikel eines woken Magazins gelesen , doch tatsächlich!), weil irgendwie die Feuchtigkeit von der große Dürre nach oben gezogen wird und dort abregnet vor lauter Dürre. Ähnlich ist das wohl mit der Hitze: Je heißer der Mai, desto eisiger die Temperatur! Die war im einstelligen Bereich, man sah den Hauch vor dem Mund, und ich wartete regelrecht drauf, dass es bei der nächsten Wolke schneit.

Diät mach ich ja wieder und so hatte ich mir unten im Auto ein Wurstbrot eingepackt und ein gekochtes Ei. Das war mein Abendessen. Von zuhause hatte ich mir sogar meine Waage mitgenommen. Insgesamt habe ich schon 3 Kilo abgenommen, jede Woche eines . Das mag nun aber auch dem Schiefstand des Naglfars geschuldet sein, denn vielleicht zeigt die Waage da nicht richtig an?

Trotz einer Leggins unter der löchrigen Jeans, der dicken Jacke und der Handschuhe fror's mich. Dann auch noch das eisige Bier in der Hand, hatten die hier denn nix Warmes? Am Whisky-Stand wurde ich fündig, sie verkauften heißen Met ! Da nahm ich gleich einen Becher voll, aber lang blieb der nicht warm, nur kurz konnte ich mir die Finger dran wärmen.

Der Arsch ist nicht mehr auf dem Bild mit drauf, weil den hab ich mir schon abgefroren .

Trotz der Kälte waren viele Leute da. Ob es ausverkauft war, weiß ich nicht, aber es sah zumindest voll aus. Die Stimmung litt allerdings unter Regen und Kälte. Ein Teufelskreis: Man hatte keinen Durst, man war nicht besoffen, hatte keine große Party-Laune, moshte nicht genug, fror noch mehr.


Die Sonne hatte schon Kraft und wärmte deutlich, wenn sie schien. Das war heute allerdings selten, und hinter einer Regenfront ging sie nun auch noch unter. Das Dunkel der Wolken und das Licht der Sonne verzauberte die klare Luft und die wunderschöne Landschaft, wie malerisch! Es fehlten hier nur noch ein paar Hektar Solaranlagen, na, wär das nicht was, ihr Umweltidioten?

Es war noch gar nicht spät und ich dachte schon an Heimgehen, weil es gar so kalt und ungemütlich war. Nein, denn ich wollte doch noch mindestens XIV Dark Centuries sehen und eigentlich danach auch noch Wolfheart.

Also riss ich mich am Riemen und blieb. In der Umbaupause lief ich dann mal hoch in das Mittelalterlager, weil da brannten ja immerhin einige Feuerschalen. Ich stellte mich hin und wärmte mich auf: Könnt ihr noch ein paar Scheite nachlegen? Mei, das wäre alles so schön gewesen, wenn es nicht so bitterlich kalt gewesen wäre.

Da stand ich und hörte einem Buben zu, der erzählte, dass sie im Mittelalter Kriege noch aus ganz anderen Motiven geführt hätten, nicht so wie heute aus wirtschaftlichen und politischen Gründen von Allianzen der Nationen und Verbände, und dass sie auch früher nicht das Land besetzen wollten ... sondern was, Bub, sag? Sich einfach eine über den Schädel zünden, gewonnen, und wieder heim gehen? Da warst du ja offenbar bei sehr seltsamen Schlachten dabei !

Es war noch gar nicht spät, aber ich mochte nicht noch einen heißen Met trinken, weil der riss die fürchterliche Klimaerhitzung ja auch nicht wirklich rum, sondern machte bloß noch mehr balla, und ich wollte doch noch die Treppe nach unten steigen ohne zu stolpern. Also ging ich. Wolfheart habe ich also gar nicht mehr erlebt .

Donnerstag, 14. Mai 2026

Dark Troll, Anfahrt

Nur drei Tage später - ich war zuhause noch gar nicht richtig angekommen - gings schon wieder weiter auf die erste große Tour dieses Jahr mit dem ersten Open Air. Schon sonntagabends checkte ich den Wetterbericht: Regen, Regen, Regen - in Nürnberg. Aber vielleicht ist es ja im Kyffhäuserland besser? Doch nein, Bornstedt: Regen, Regen, Regen .

Nur zwei Tage hatte ich Zeit, um alles vorzubereiten: Klamotten und Stiefel hatte ich schon im Naglfar gelassen, also musste ich "nur noch" den Rest packen, der zwei Waschkörbe voller Krempel füllte. Motörhead-Winterjacke und lieber auch noch die Alina-Winterjacke (die ich der Alina abgekauft hab, drum heißt die so), falls die Motörhead-Jacke vom Regen nass wird, dann noch Gummistiefel und dicke Socken und das ganze Gothic-Zeug, weil nach Leipzig aufs WGT fahr ich ja auch noch. In der Nacht sollte es nur noch 2 Grad werden und meine Heizung lefft ja wieder nimmer. Meine Blümchen übergab ich drum dem Ralf, die Keimlinge sollten ja nicht kälter als 12 Grad werden. So. Dann hatte ich am Montag noch einen Termin bei Mina&Nina zum Wimpernklimpern und Nagelmodellage, danach noch ins Solarium, am Dienstag wollte ich mich noch schnell vor der Reise baden, musste noch auf der Ranch die Wiese mähen, sonst komm ich nicht mehr durch, ja, und die Katzen versorgen, noch alle Gießkannen füllen und an den jeweiligen Gemüsebeeten aufstellen, damit meine Schwester (Katzensitterin) möglichst wenig Aufwand hat und nächste Woche das Wasser nur noch reinkippen muss. Zwischenrein noch einkaufen, Getränke ins Naglfar laden, Essen in den Kühlschrank stopfen, Laptop updaten, Powerbanks aufladen, LineUp ausdrucken, Strecke checken - ja, und "nebenbei" auch noch arbeiten, natürlich. Wie mach ich das bloß?

Am Mittwoch nach der Arbeit fuhr ich dann noch mal schnell die Katzen füttern und dann ab nach Erlangen, den Kanne abholen. Der Kanne ist am Dark Troll Mitarbeiter und drum wohnt er in einem Hotel. Wir fuhren nach Eisleben, aber vor dem Hotel hatten sie die Straße aufgerissen, und eine Baustelle war dort; mit dem fetten Naglfar gestaltete sich die Hotelanfahrt etwas schwierig. "Das hätten sie aber auch vorher sagen können, dass es hier so ausschaut" motzte Kanne. Na freilich: Damit alle Reservierungen gleich wieder abgesagt würden?

Ich wartete mit dem Schiff vor dem Hotel, während Kanne schnell eincheckte. Dann gings weiter nach Bornstedt zum Campingplatz C. Dort war schon wieder alles voll und sie mussten mit den Autos und Campingwagen Tetris spielen. Auf die Wiese konnte-sollte man bereits jetzt schon nicht mehr reinfahren, wurde mir geraten, also stellte ich mich in die Zufahrt, ganz eng an einen VW-Bus, der dort schon stand, grad dass der noch aus der Tür krabbeln konnte, eine Schiebetür zu seinem Glück. Ich stand sehr schief, rangierte noch auf die Klötze, muss aber immer noch aufpassen, dass ich nachts nicht aus dem Bett rollere. Aber immerhin stand ich auf Asphalt bzw. Beton mit Kopfsteinpflaster!

Dann hatten wir eigentlich ausgemacht, dass ich nur schnell auspacke, mich umziehe und dann hinauf komme auf die Burg und mit dem Kanne dort am Mitarbeiter-Eröffnungsgelage teilnehme, aber bis ich fertig war, kam ein Wolkenbruch. Nö, also, da geh ich heute gar nimmer aus dem Auto! In allen Wohnmobilen brannte nun die Innenbeleuchtung, denn jeder Wohnmobilist hockte lieber in seinem Auto und machte Home-Saufing bzw. Auto-Saufing. Ach, ist das schön und heimelig!

Recht viel kälter hätt es aber nicht werden dürfen, es ging grad noch.

Also hockte ich da, guckte erst meine Katzenvideos von der Ranch durch und fing dann an zu handarbeiten. Endlich ist mein Kissenbezug fertig geworden, passt!

Kanne schickte mir ein Video vom Mitarbeiter-Partyzelt: "Oh weh, so sieht es hier aus!" Da war ja im Zelt schon alles voller Schlamm, oh weh, oh weh! Dann hatte er auch noch seine dicke Jacke bei mir im Naglfar liegen lassen, die er grad schwer vermisste. Der arme Kerl fror sich da oben wohl den Arsch ab. Wenn der Shuttle-Bus schon gefahren wäre, hätte ich dem ja die Jacke mitgegeben und raufgeschickt, aber es hilft nix, ich geh heut nicht mehr aus dem Auto, höchstens zum Kacken und schon gar nicht steig ich auf den Berg hoch zur Burg.

Da lag ja noch mein Groza-Patch vom Hellfire, und so flickte ich an meiner Kutte rum und nähte den Patch auf.

Draußen regnete es immer noch. Von den Nachbarn in den Zelten hörte man noch eine Weile Fetzen von Musik und Gegröle, aber das verstummte dann recht bald. Es war kalt und nass und sehr ungemütlich. Bevor es mich zu frieren anfing, ging ich dann auch mal lieber ins Bett, war erst elfe rum.

Sonntag, 10. Mai 2026

zwei Steuerflüchtlinge an der Tankstelle

Am Sonntag schlief ich wieder bis in die Puppen. Die meisten anderen waren schon abgefahren, als ich erst mal aus dem Bett krabbelte. Auch mein Nachbar in seinem VW-Bus war schon weg. Der kleine Bus hatte ganz schön tiefe Kuhlen in den Boden gedrückt. Der Strohboden war richtig heimtückisch! Untendrunter waren tiefe Spurrillen und so schön glatt und easy wie das Feld aussah, war es gar nicht. Es röhrten einige Motoren komisch rum, aber offenbar waren sie alle rausgekommen. Dann würde ich wohl auch mit dem Naglfar raus kommen, denn ein bisschen Bedenken hatte ich schon. Zum Glück hatte es nicht geregnet, weil wenn es hier auch noch Matsch gegeben hätte, hätten sie mich wieder rausziehen müssen.

Ich kochte mir einen Kaffee und setzte mich zum Frühstück hin, wollte dabei eigentlich meine Fotos angucken und meinen Blogbericht schreiben, aber irgendwie finde ich am Sonntag immer keine Ruhe mehr. Ich ließ das mit dem Bericht, mach ich dann zuhause.

Ja gut, so fing ich halt auch mit Zusammenpacken an. Ich leerte meine Gutalax-Box in das nächste Dixi, drehte die Gasflasche ab, räumte alles ordentlich weg, damit es bei der Fahrt nicht rumflog und wollte starten. "Hee ihr zwei! Ihr seid doch hoffentlich nicht innen?!" Da vögelten zwei dicke Brummsummseln auf meinem Seitenfenster, aber als ich hinlangte, flogen sie nicht weg, sie saßen außen.

Ich startete und kam noch einwandfrei vom Parkplatz. Mein Tank hatte nur noch nen knappen Strich kurz vor der Reserve, das Lämpchen leuchtete noch nicht. Das war ideal, denn da ich nur noch 10 km von der tschechischen Grenze weg war, fuhr ich kurzerhand dort rüber. Warum ist eigentlich bei uns in D das Benzin so schweineteuer geworden und im EU-Ausland nicht? Müssen die alle nicht "Putin sanktionieren", oder was? Oder kommt deren Benzin nicht aus der Straße von Hormuz? Oh Mann, wir werden von unserer Regierung sowas von verarscht und abgezockt!

Wie dem auch sei segelte ich also nach Tschechien. An der ersten Tanke nach der Grenze kostete das Diesel 1,89 €. Ich fuhr weiter, denn da kann ich ja auch gleich zuhause in D tanken, da wollten sie an der letzten Tanke auch "nur" 1,94 €.

Ich fuhr weiter bis in die nächste größere Ortschaft, Halze. "Tankstelle" zeigte da ein Schild auf Deutsch nach links. Eine Menge deutscher Autos fuhren hier rum . Da fuhr vor mir auch grad ein Deutscher an die Zapfsäule. Sieh an, der kam sogar aus Bayreuth!

Jetzt stieg er aus zum Tanken.... Nein, gibt's das?! Es waren der Greimi und sein Kumpel! Da haben wir uns alle sehr gefreut über diesen unverhofften Metal-Treff in Tschechien .

Ich tankte voll. Tatsächlich war ich ziemlich leer gefahren, denn fast 75 Liter haben rein gepasst.

Leider muss ich ja morgen wieder in die Arbeit. Gerne wäre ich noch ein paar Tage hier geblieben, wenn ich denn eh schon hier war, denn die Landschaft ist wunderschön. Ich hätt mir so gern noch ein paar Sachen hier angeschaut oder auch dann ein Stück später, wieder zurück in Deutschland die KZ-Gedenkstätte Flossenbürg besucht, die dort fast direkt an der Straße lag. Aber nächstes Jahr! Nächstes Jahr um diese Zeit bin ich schon in Rente, und dann fahre ich nicht so schnell wieder heim!