Montag, 18. Mai 2026

Barbarossa-Höhle

In der Nacht hab ich wunderbar geschlafen. Einen Ort, wo es so ruhig war wie hier, hab ich schon lang nimmer erlebt. Trotz des Gedankens, der Berg könnte auseinander brechen oder aus dem nahen Wald könnte eine Horde Zombies kriechen, fühlte ich mich hier unheimlich wohl . Bloß Internetempfang gabs keinen. Weder mit dem Handy noch mit dem WLAN bekam ich irgendwas rein oder raus, Sendepause . Am Morgen frühstückte ich und wollte dann gleich weiter.

Ich fuhr vom Parkplatz ab und stand gleich drauf vor einer Ampel, weil Bauarbeiten an der Strecke stattfanden. Ein Bagger kam mir entgegen, der Baggerfahrer auf selber Höhe wie ich, unsere Blicke trafen sich, er guckte mumpflig und böse - naja, Montagmorgen - während ich ein breites Grinsen im Gesicht hatte. Die glücklichen Menschen in ihren großen, weißen Autos . Der wär bestimmt auch lieber Wohnmobil gefahren statt seinen Bagger .

Die Strecke ist wirklich ein Traum für Motorradfahrer, was für tolle Kurven! Notwendigerweise sind aber überall Geschwindigkeitsbegrenzungen und Stolperstreifen auf der Straße, dass man schon gar nicht schnell fahren mag.

Es waren nur rund 10 km, dann kam ich an der Barbarossahöhle an.

Was: 1122 bis 2022? Der ist aber alt geworden !

Was ist das in dieser Gegend eigentlich für ein Hype um den Barbarossa?
Das Kyffhäuserland war eine Pfalz des Kaisers, so wurde mir erklärt, und darum spukt er hier herum. Aber warum ausgerechnet hier? Es war doch nicht die einzige Pfalz? Warum spukt er denn hier und nicht in irgendeiner anderen seiner Pfalzen? Vermutlich ist es ähnlich wie mit dem Jakobsweg, also irgendwas ist irgendwo mal passiert ... halt, Moment noch: vielleicht passiert, und deswegen geht jetzt hier der Punk ab .

Also wie war das? Auf dem Kreuzzug ist er in Italien in einem kalten Fluss ertrunken? Dessen ist man sich jedoch nicht ganz sicher, er könnte auch einen Herzinfarkt erlitten haben. Auch ein Meuchelmord ist denkbar, denn niemand weiß wirklich, wie er zu Tode kam, Zeugen gab es keine, und auch die Leiche blieb verschwunden . Genaugenommen weiß man gar nicht, dass er überhaupt gestorben war. Deswegen wohnt er jetzt hier in diesem Kyffhäuser-Berg in dieser Höhle, schläft dort einen tiefen Schlaf und sein roter Bart sei längst durch den Tisch gewachsen, auf den er sich stützt.

Pah, was für eine erfundene Story, das kann ja gar nicht sein, denn jeder weiß doch, dass der Barbarossa im Nürnberger Burgberg schläft . Tatsächlich: selbe Story, nur andere Location. Die Sage kursiert in Nürnberg ganz genauso - mit Bart, mit Tisch und mit irgendwelchen treuen Berggeistern um ihn herum, die gelegentlich im Burgberg singen, und wenn man das Ohr unterhalb der Burg ganz fest an den Felsen presst, kann man sie manchmal singen hören.

Die Führung ging jetzt los, 7 Touris und der Fremdenführer stiegen durch einen engen Gang hinein in den Berg. Der Gang war künstlich angelegt, denn zu der Höhle existierten keinerlei natürliche Eingänge, sie lag gänzlich im Inneren des Berges. Als man im 19. Jahrhundert dort nach Kupfer grub, stieß man auf die Hohlräume und entdeckte die Höhle.

Die Höhle ist entstanden, weil sich die Gesteinsschichten darüber trafen und sich mit massivem Druck gegeneinander pressten bis sie sich wölbten. Kalk-, Gipsschichten und andere Mineralien sogen sich voll Wasser und quollen im Inneren der Erde auf, so dass dieser Druck entstand und die Gesteins- und Erdmassen in alle Richtungen drängten wie so ein aufgehender Hefeteig. Die Erde ist hier also massiv in Bewegung, was zu ernsthaften Problemen an der Oberfläche führt, nämlich zu Rissen in Häusern und Straßen.

So entstehen auch in dem engen Gang schon Wölbungen von der Seite her und werden diesen in angemessener Zeit einfach zu-zerquetscht haben. Wände, Decke und Boden standen ständig unter Spannung. Daher blätterten die einzelnen Schichten an der Wand ab, sie platzen einfach weg, und dies führt zu solchen einzigartigen Formationen als würde der Verputz einfach von der Decke hängen.

Das Wasser sickert von oben durch die Erde und die Gesteinsschichten und wäscht die Mineralien aus. So entstehen diese ganzen Höhlenseen, so klar und "sauber", dass man das Wasser kaum erkennt.

Weil das Wasser so extrem mineralhaltig ist, hat es eine besonders starke Brechung: Der eingetauchte Stab macht tatsächlich einen ganz deutlichen Knick. Das zeigt auch die Tiefe, denn so flach, wie das Wasser aussieht, ist es keineswegs, stellenweise erreicht es eine Tiefe von 2,5 Metern, sieht aber nur knietief aus.

Hier ist keine Brücke, sondern die beleuchtete Höhlendecke spiegelt sich in dem klaren Wasser so scharf, dass man es nicht mehr als Spiegelbild erkennen kann.

Bestes Mineralwasser, aber trinken kann man es nicht, weil es so stark von Mineralien durchsetzt ist, dass es giftig ist. Insbesondere im Frühjahr, wenn die Bauern Dünger ausfahren, ist es durchsetzt mit krasser Chemie.

In der Höhle lebt auch nichts - kein Fisch, kein Grottenolm, keine Fledermaus, kein Moos, einfach nichts. Im Wasser ist kein Sauerstoff! Das muss ja die volle Ätz-Brühe sein!
In der Höhle ist es absolut dunkel. Zur Demonstration schaltete der Führer nun das Licht aus: Man sah wirklich gar nichts mehr, nicht mal irgendeinen Schatten.
Ebenso ist es mit dem Schall: In der Höhle herrscht eine absolute Stille. Darum wird sie als Tonstudio genutzt und für akustische Experimente.

Ein Phänomen gibt es auch noch: In der Höhle verliert man komplett die Orientierung. Das stimmte, denn obwohl wir wirklich nicht weit gelaufen waren, wusste ich nicht mehr, woher wir gekommen waren und wie es wieder zurück ging.

Dann waren wir an Barbarossas Thron angelangt. Sieh an, da stand die Krone aus den Reichskleinodien. Ist die nicht bei uns in Nürnberg im Germanischen Museum?

Der Thron mittelalterlicher Könige und Kaiser soll tatsächlich aus Stein gewesen sein, doch im Sitz unten drin war ein Fach, dort schob man glühende Kohlen hinein, und wenn der Steinthron erst mal warm war, wurde er auch so schnell nicht wieder kalt. Sonst hätten die feinen Ärsche ja ihre Sitzungen gar nicht überstehen können .

Wir liefen weiter durch die kalte Höhle. Konstant hat es hier Sommer wie Winter immer 9 Grad. Ich hatte extra meine Motörhead-Jacke angezogen .

Aber nun kamen wir dem Ausgang entgegen (darum war ich jetzt ganz froh). In der letzten Höhlenhalle fanden sich wieder diese Anker, die auch hier in den Fels getrieben worden waren, damit er nicht auseinander bricht. Das ist wie bei einem gebrochenen Knochen, dessen Frakturteile aneinander geschraubt werden. Nur: Der Knochen lebt und wächst wieder zusammen, der Fels konsolidiert nicht, im Gegenteil, er treibt auseinander. Noch dazu dringt durch die Bohrlöcher Feuchtigkeit ein und wenn das Wasser gefriert, treibt es die Spalten im Gestein nur noch weiter auseinander; dazu noch der permanente Druck von allen Seiten... eines Tages gibt es einen großen Knall.

Da fragte ich gleich, ob es denn am Denkmal wesentlich anders sei und bekam meine Vermutung bestätigt: Der Fels treibt auseinander, er bricht und bröckelt und eines Tages haut es alles runter mitsamt dem Kaiser Wilhelm und dem Barbarossa.

Kyffhäuser-Denkmal

Um 9 stand ich auf. Ich konnte eh nicht mehr schlafen, denn draußen schlugen Autotüren, und Motoren heulten auf. Alle packten ein und fuhren ab. Ich nicht . Nein, ich musste heute nicht heim, wie schön . Ich hatte überlegt, dass ich noch eine Weile bleiben wollte. Ich wartete ab, bis da drüben irgendwo eine ausreichend große Lücke entstanden war, die die Abgefahrenen bereits geräumt hatten und parkte kurz nach 9 um. Jetzt konnte der Kieler abfahren und ich gemütlich mein Frühstück gestalten .

Ich kochte mir einen Kaffee, guckte am Laptop meine Bilder von gestern durch und beobachtete die anderen, wie sie nach und nach den Platz räumten.

Das Wetter war nun wie ausgewechselt, die Sonne schien wunderbar, die Vögelchen zwitscherten und bald wurde es mir im Hoodie zu warm. Ich ließ die Tür vom Naglfar offen, saß chillig am Tisch und frühstückte. Da kam Axa mit Freundin daher spaziert. Der setzte sich dann rein zu mir ins Auto und wir unterhielten uns noch ein Weilchen.

Nein, ich brauchte nicht heim fahren, konnte noch bleiben … aber ich wurde trotzdem traurig. Einer nach dem anderen fuhr ab. Manchmal fuhr einer vorbei, den ich kannte, und grüßte mich noch: gute Fahrt! Ich war dann mit meinem Blogbericht fertig, packte nun auch mal zusammen und fuhr los. Auch auf der Autobahn wurde meine Stimmung nicht besser, ich war einfach traurig . Warum? Ich hätte doch jetzt gar keinen Bock mehr gehabt auf noch einen Festivaltag, aber diese Abfahrtsstimmung zieht mich immer sooo runter!

Seit 4 Jahren fahre ich nun aufs Dark Troll, und bereits im ersten Jahr stand ich oben auf der Aussichtsplattform und ließ mir erklären: Da drüben ist der Kyffhäuser, bei gutem Wetter sieht man das Barbarossa-Denkmal. Aha aha. Jetzt musste ich endlich mal am Sonntag nicht nach Hause hetzen oder nach Gera in die Arbeit fahren, sondern ich hatte mir die Woche Urlaub genommen und wollte mir nun endlich mal dieses Denkmal angucken. Da ist es, auch auf der Autobahn sieht man es schon von weitem. Der Weg war erstaunlich lang, ich fuhr eine gute Stunde, denn man musste um den ganzen Berg drumrum fahren. Ich kam durch Käffer, die wurden mir nicht einmal auf dem Navi angezeigt, Siedlungen, bestehend aus einem großen Haus und zwei Anbauten, wohl ehemals Stallungen, mittlerweile irgendwas Industrielles, Biogasanlagen oder sowas. Da ist der Hund verreckt, hey, wer wohnt denn hier?

Der LKW-Wolfi, seines Zeichens Anrainer irgendwo aus Richtung Kefra hatte mir alles genau erklärt: Es fahren jede Menge Motorräder da rum, und oben sei ein großer Parkplatz, da parken auch Wohnmobile, und ich könnte mich bedenkenlos hinstellen. Dort ist auch ein Kiosk. Wenn der die Eis-Fahne gehisst hat, bedeutet das: Die Bullen sind da und kontrollieren! So so? Was kontrollieren denn die da? Ich weiß von nix .

Ich fuhr auf den Parkplatz, löste ein Parkticket für 4 € und lief los. Der Weg ging durch den Wald nach oben. Man hätte auch für 2 € mit einem Shuttle-Bus fahren können, aber nix gibt's: Ich hab jetzt eine Smartwatch und muss mein Tagesziel an Höhenmetern erreichen ! Endlich war ich oben. Das ist also das berühmte Denkmal.

Renoviert wurde es irgendwann 2009 (oder?), erbaut 1890 bis 1896. Wie: das Kaiser-Wilhelm-Denkmal, obendrauf, meinen die, nä? Aber vorher war da doch auch schon was, nämlich unten der Sockel mit dem Barbarossa, oder? Der Barbarossa ist als älterer Mann dargestellt, der ziemlich grätschig auf dem Thron sitzt und sich mit der Linken an die Brust fasst als erlitte er gerade einen Herzinfarkt. Dabei sagt doch die Legende, dass er auf dem Kreuzzug ertrunken sei? ...und das sei auch schon 1890 erbaut worden? …obwohl Tafeln beschrieben, dass die Bauern der Umgebung dann Steine und Baumaterial aus der verfallenden Ruine entnommen hätten, um ihre Höfe zu bauen, sodass das Denkmal ziemlich verfiel? Wie: noch im 20. Jahrhundert, oder was? Ich muss das mal nochmal genau nachlesen, das hab ich glaub ich nicht so recht verstanden .

Der Barbarossa sieht mir ganz grantig aus wie ein Gnom, ein Unhold, so stellt man doch keinen anständigen Kaiser dar, also wassters!?

Darüber auf ehernem Ross: Kaiser Wilhelm, flankiert von germanischen Gestalten, zu seiner Rechten eine vollbusige Walküre, zur Linken einen strammen Krieger mit gezücktem Krummschwert.

Da thronten nun die Helden auf der Höhe ihres Berges, als wären sie aus seinem Granit gemeißelt, dessen Blöcke noch verstreut zu ihren Füßen lagen.

9 € hatte ich gelöhnt, um hier oben stehen zu dürfen. Ja gut, die Renovierung und Instandhaltung will ja irgendwie finanziert sein, seh ich ein. Man hatte ja auch einen unbezahlbar schönen Ausblick von hier oben. Wenn man von der Dark-Troll-Schweinsburg aus den Kyffhäuser hier sah, musste man von hier aus doch auch die Schweinsburg sehen können? Rechts erkannte ich die 25 Windräder, die ich von der Schweinsburg aus gesehen hatte. Diese wiederum musste also doch dann irgendwo davon links stehen? Ich stierte erfolglos in die Landschaft .

Ich hätte auch für nen Euro durch dieses schöne Fernrohr gucken können. Vielleicht hätte ich damit noch die letzten Metaler bei der Abfahrt vom Dark Troll gesehen?

Das ist allemal der berühmte Brocken, der Berg, um den in der Walpurgisnacht die Hexen fliegen. Eine Tafel erklärte die Landschaft: Der Brocken liegt 1142 m über dem Meeresspiegel. Pah, das schafft der Nürnberger Müllberg bestimmt auch . Ich überlege gerade, ob ich da morgen noch hinfahren soll, aber ich wollte doch die Barbarossa-Höhle besichtigen und dann eigentlich gleich weiter Richtung Leipzig, naja, ich werde mal gucken.

Ich hatte 9 € gelöhnt, ich wollte was sehen, und so betrat ich den Turm. Im Erdgeschoss wird der Kaiser Wilhelm präsentiert. Er war derjenige, der die beiden Reiche zu einer deutschen Nation vereinigte und damit des Barbarossas Prophezeiung erfüllt haben will. Aha. Äh … und was ist jetzt mit den Türken? Wenn ich in unsere Südstadt gucke, sehe ich dort noch reichlich barbarossinischen Handlungsbedarf! Oh, du schöne Marmorbüste, steh mal nicht nur dumm rum!

Es ging die Stufen hoch, 247 ihrer Zahl. Als geübter Dark-Troll-Burgtreppenbesteiger eine meiner leichtesten Übungen, pah !

Bei Gewitter - ist klar - ruft der Turm auf dem Berg nach dem Blitz. Da wird recht oft mal was einschlagen, denk ich doch, hui. Sobald ein Gewitter im Anflug ist, hat man also die Finger vom Geländer zu lassen und sich von demselben fern zu halten. Weil die Treppe nicht breiter als einen Meter ist, gestaltet sich das wohl eher schwierig. War aber gerade egal, denn es war ja kein Gewitter.

Ich war oben angekommen. Da guckt nur an, da unten steht das Naglfar ! Fasziniert schaute ich in die Runde und in die Landschaft.

Der Sog der Tiefe beängstigt mich grundsätzlich. Ich habe mir vor 25 Jahren in der Psychotherapeutenschule mal lernen lassen, dass bei gewissen Höhen ein Impuls aufkommt, einfach runter zu springen . Seitdem habe ich vor diesem Impuls Angst (den ich allerdings nie hatte, aber die Angst davor halte ich grundsätzlich für recht gesund ). Es ist komisch: Diese Angst vor einem solchen eigenen Impuls befiel mich wieder, und ich hatte stets die Hand an der Wand, um mich festzuhalten, was an dem glatten Stein ja schon gar nicht ging, aber Hauptsache, die Finger grapschen dran rum. Seltsamerweise, innen, an der Treppe, die genauso tief ist, hatte ich die Angst nicht. Alles irrationales Gespinne, mei mei!

Ich blieb nicht lange oben, stieg die Wendeltreppe runter, stand bald wieder im Erdgeschoss und bemerkte dort noch dieses Relief: Der Mittelaltermann vom Dark Troll würde mir wohl erklären, dass es auch damals keinesfalls Sklaverei oder Folter, sondern nur aufrichtige Lohnarbeit gab und sämtliche Mitarbeiter auf freiwilliger Basis an solchen Bauwerken mitwirkten. Ja, wahrscheinlich sogar ehrenamtlich, versteh' schon, jo jo .

Die Gutdenkerei unserer Zeit gibt mir manchmal echt böse zu denken .

Draußen war ich wieder und bemerkte den Blitzableiter über Skulpturen von Schlangen. Was ist denn das eigentlich für eine klotzige Kunst? Also 1890 haben sie doch ihre Skulpturen viel detaillierter und sauberer gestaltet. Für die 30er Jahre mit seiner Tendenz zum Klassizismus passt weder Motiv noch Ausarbeitung. Sind die klotzigen Schlangen bei der Renovierung in den 2000ern entstanden? Und was war da ursprünglich?

Ich - die Trulla, die sich über alles und jedes kritische Gedanken machen muss .

Ich war wieder unten - ganz unten beim Naglfar, meinem Schiff am Fuße des Berges. Auch hier sehe ich Kritikpunkte, reihenweise in den Fels gemeißelt: Der Berg ist brüchig ! Einige Felsbrocken sind bereits bis auf die Dächer gekugelt von diesen Unterständen, die wohl mal als Garagen genutzt wurden und jetzt gesperrt sind. Mit Netzen und Stahlbolzen ist der Berg zusammengenagelt. Ich und zwei andere Wohnmobile stehen da heute, haben vor zu übernachten bevor es morgen wieder weiter geht, und ich denke auch nicht, dass es heute zu einem Erdrutsch kommt, aber auf längere Sicht haut es den Barbarossa mitsamt dem Kaiser Wilhelm eines nicht allzu fernen Tages herunter vom Berg, dass es nur so kracht.