Samstag, 3. Oktober 2026

Monster-Festival am Freitag

Nachdem das Naglfar in der Werkstatt war und jetzt ja wieder top hergerichtete ist - samt Heizung - segelte ich am Freitag nach der Arbeit gleich los nach Geiselwind auf das Monster-Festival. Das Wetter war bestens für die Jahreszeit, recht mild, tagsüber fast schon wieder zu warm - na, die typische Jahreszeit, in der manche noch in kurzen Hosen, barfuß und mit Flip Flops rumlaufen, während ich mal lieber schon meine Motörhead-Winterjacke mitgenommen hatte, weil man weiß ja nie .

Die Bäume färbten sich schon langsam ein und hatten ein paar gelbe Ecken. Man sollt' eigentlich echt mal in die Natur fahren, so richtig auf einen Campingplatz in der Heide und einfach mal wandern oder so, aber dafür hab ich ja nie Zeit . Aber nächstes Jahr, ich sag's euch...!

Die A3 ist jetzt nach Jahren endlich fertig . Schön ist sie geworden, und es fährt sich absolut entspannt. Wenn ich da an die ersten Naglfar-Fahrten vor 4 Jahren nach Geiselwind denk und an diese schwer kriminelle Holperstrecke durch verengte Fahrbahnen, rechts und links Brückenpfosten, Holzpalisaden, Baustelle, maximal 80, da wird's mir ja heut noch anders! Dass da nicht mehr passiert ist...?

Ganz gechillt kam ich an. Vorher war ich an der Tankstelle noch schnell raus gefahren und hatte meine Sirup-Flasche im Korb versteckt (die ist aus Glas), aber niemand an der Pforte wollte wissen, was ich dabei hab, und ins Auto guckte schon gar keiner.

Da haben wir nun die Preise: Normales Auto 20 €, Naglfars 40 € . Hee, ich nehm doch nicht gleich doppelt so viel Fläche weg wie ein normales Auto, bin doch bloß 6 m lang , das iss gemein. Personen kamen noch extra dazu, aber ich bin ja bloß 1 Person. Unter dem Dach konnte man auch stehen, das kostete gleich 60 €. Da standen tatsächlich auch welche, kaum mehr ein Platz war dort noch frei. Naja, wenn sie zu viel Geld haben?

Ich cruiste erst mal um den ganzen Campingplatz. Am Ende kam ich wieder vorne an und quetschte mich dann mal zwischen zwei Camps so durch, da passte ich noch hin. Es war mir klar, dass sich da später garantiert noch einer hinter mich stellte und mich zu-parkte, aber ich wollt ja so schnell eh nicht raus. Da stand ich gut, nicht allzu weit vom Eingang weg .

Die Vorstellung begann erst um 18 Uhr, ich hatte noch viel Zeit und so dekorierte ich mal das Naglfar für Halloween. So schöne Kürbisse hatte ich gehäkelt . Da standen meine Kürbissle, die Herbstwolken zogen vorbei und spiegelten sich in der Frontscheibe, wie romantisch!

Kleine Amigurumi-Skelette habe ich auch gehäkelt, die hing ich ins Fenster. Aber mit der schönen Gardine sieht man sie gar nicht . Suchbild: finde die vier Skelette!

Auf der Innenseite sah man sie dann besser.

Ein kleines Teufelchen hängte ich an die Sonnenblende.

Ich hab noch andere Amigurumi-Figuren gehäkelt: Chtulhu, eine Hexe, einen Vampir und einen Sensenmann, aber die muss ich erst noch auf eine Unterlage pappen, sonst fallen die ja alle um. Halloween ist ja noch nicht, ich hab ja noch Zeit.


Weil ich also noch Zeit hatte, spazierte ich mal über den Campground. Es war eine herrlich "unbunte" Zone, nicht eine von den dämlichen Regenbogenflaggen war gehisst (dieser ganze Kindergartenkitsch nervt mich mittlerweile sowas von an, hab davon jetzt echt die Overdose). Garantiert gab's hier genauso Schwule und Lesben, aber die machten halt keinen narzisstischen Aufriss um ihre Bettgeschichten. Naja, vielleicht ist es eine Alterserscheinung meinerseits, dass mich das jugendlichen Geschrei und Getue so anstinkt?

Ein lustig beklebtes WoMo stand hier rum. Was: Full Metal Cruise? Na, dort war der bestimmt nicht mit seinem Schiff !

Die ersten Flüchtlinge aus Berlin sind schon eingetroffen. Schnell, Freunde, bevor dort auch noch die Autos enteignet werden!

Da hört man immer: "Ihr habt das so gewählt, beschwert euch nicht, ihr wolltet das so!", aber, Leuz, nehmt doch auch mal Rücksicht auf die paar Vernünftigen, die diesen Rotz eben nicht gewählt haben und das jetzt ertragen müssen! Das ist doch mindestens ein paar tröstende Worte wert.

Um 18 Uhr gings dann los mit der ersten Band. Viele Leute hörten sich das noch nicht an, die waren alle noch am Platz und feierten dort. Ich ging dann auch nochmal raus, genehmigte mir eine Portion Pommes, setzte mich in den Biergarten und guckte mir so die Leute an. Das ist wieder so eine Veranstaltung, wo keiner von meinen Freunden kam, das heißt: Ich kannte echt keinen, hier. Die meisten Besucher waren Ossis, auch die Bands kamen ja fast alle aus dem Osten.

Die Ossis haben so das Familiäre, also die haben Camps und Cliquen voller Leute, aber in sich sind sie geschlossen. Andere Leute gehören da halt einfach nicht dazu. Mir ist das nur recht, weil ich kann eh nicht so mit Leuten. Ich steh ja sonst immer nur dort und weiß nicht, was ich sagen soll, trink ein Bier und schau blöd. Allein komm ich fast besser klar.

Von der zweiten Band, die auftrat (die Bonkers), hab ich gar keine Bilder gemacht?

Die dritte Band, Wilde Jungs, fand ich dann überaus ... interessant . Sie hatten einen Cowboy als Sänger, und der stolperte schon beim Reinkommen unbeholfen herum. Ich kannte die Band ja nicht, aber ich hatte den Eindruck, dass der mehr ins Mikro lallte als sang. Der war doch total besoffen?! Die Band spielte auch einige Fehler, aber das lag wohl daran, dass sie von ihren Vocals recht irritiert waren. Der Sänger stützte sich einige Mal auf das Mikro, man meinte, er fiele gleich um. Zwischen zwei Songs schüttete er aus Versehen seine Bierflasche um, die neben ihm am Boden stand. Erschrocken griff er danach und hielt dabei seinen Mikrofonständer schief, sodass das Mikro aus der Halterung fiel. Das Mikro rollte über die Bühne, der nächste Song hatte schon angefangen, eigentlich war bereits sein Einsatz. Der Gitarrist nebendran steppte ihm mit dem Fuß das kullernde Mikro wieder zu, das der Sänger dann grad noch erwischte und gleich schief rein sang. Also das war echt ein interessanter Auftritt .

Ich glaub, die wilden Jungs waren froh, als ihr Gig fertig war. Ich hörte dann aber von einigen Fans in der Menge, dass er ja wengstens noch seine Texte konnte und sie mit dem Auftritt zufrieden waren. Bescheidene Menschen, diese Ossis .

(Zwischenrein: Es ist gerade Samstagmittags, ich hock im Naglfar und tippe, und hör jetzt glaub ich heute schon zum fünften Mal "Warriors of the world" aus diesem Camp da drüben. Haben die andere Songs auch noch?)

Dann kam die Ostalgie-Band Goitzsche Front, die erste heute, die ich kannte. Ja, ich glaub, ich kannte die von hier, denn die sind hier doch jedes Jahr, oder? Sie waren aber nicht schlecht, sind halt die originalen Ossis live, Hooligan-Rock, mit Texten zur DDR, gerichtet an ihre Landsleute. Warum ist dieses Festival eigentlich immer in Geiselwind und nicht im Osten?

Tja, und dann hatte ich schon wieder das Problem, dass ich müd wurde. Ich hatte heute früh schon verschlafen, kam erst kurz nach acht zur Arbeit. Ich komm zur Zeit nicht aus dem Bett, kann abends nicht einschlafen, schlaf auch schlecht durch, irgendwas wühlt in mir. Wie dem auch sei, wurde ich müd. Eigentlich wollte ich schon noch die Willkuer auch sehen, aber die sollten erst um 23:20 Uhr auftreten, das schaffte ich nicht. Also ging ich ins Naglfar und legte mich ab. Im Naglfar schlief ich aber ganz arg gut trotz des Lärms auf dem Campground.

Samstag, 26. September 2026

Sandalen in der Kofferfabrik

Benzinpreis viel zu hoch, Heizung recht empfindlich (je weniger man sie einschaltet, desto längere Zeit funzt sie vielleicht, und ich komm dann noch durch diesen Winter?), Festivalsaison sowieso zu Ende - und so fand ich: Ich muss nicht auf jedes drittklassige Mittelalterfest fahren, bloß um weg zu kommen. Ich kann auch mal einen geruhsamen Herbst und Winter angehen lassen, weil fortfahren würd ich dann nächstes Jahr eh genug. So alle 2 Wochen will ich jetzt mal mit dem Naglfar fahren, damit es nicht einrostet. Diese Woche war ich ja schon gefahren, nämlich von der Werkstatt zum Parkplatz , das reicht doch.

Zudem waren an diesem Freitag tatsächlich auch Veranstaltungen in der Region angesagt, nämlich wär im New Force irgendwas mit Pagan Metal gewesen und in der Kofferfabrik ein Konzert von Sandalen, einer Van Halen-Coverband. Also U-bahnte ich nach Fürth(z).

Van Halen? Na, dafür hatte ich mich möglichst 80er gestylt: Neulich hatte ich mal mein Schlafzimmer aufgeräumt und ausgemistet und dabei diese gestreifte Hose gefunden. Sie ist zwar nicht original aus den 80ern, sondern max. so 20 Jahre alt, aber die zog ich jetzt an, dazu meine Adidas-Turnschuhe, die den "Allround" am nächsten kamen und meine 80er-Kutte mit Patches nur von Bands, die es in den 80ern schon gegeben hatte.

Ich war ein wenig zu bald dran und saß dann in der Kofferfabrik noch im Biergarten. Dort kam ich mit ner Frau ins Gespräch, die hieß Evi, und sie erzählte mir, sie sei nun frisch nach Fürth gezogen in ein Haus, dort vermieten sie Wohnungen nur an Leute über 60. Oh, das fänd ich toll! Also ich mein, wenn ich mich dann mal irgendwann altersbedingt halbwegs zur Ruhe setzen will, also irgendwann in 20 Jahren vielleicht , dann wär sowas doch toll: lauter Leute aus my generation als Nachbarn! Bloß leider sind diese Leute auch meistens so stino (stink-normal) und ich pass überhaupt nicht rein. Es müsst ein Haus geben, nur für Metaler ab 60 ... oder dann eben später ab 80 ! ...weil ich fühl mich doch irgendwie noch gar nicht alt, ich hab doch noch so viel vor. Wenn man aber bloß mal so die Zahlen nimmt: 65 bin ich jetzt . Doch, das ist schon richtig Granny, Rentner, Altersheim, und eigentlich hab ich da so ein Bild vor Augen von ner alten Frau auf der Parkbank, die die Enten füttert .

Man hörte jetzt von oben aus dem Konzertraum die ersten Töne und ich ging dann mal rauf. Der Raum war gut voll geworden, ungefähr 50 Leute waren da wohl drin, und recht viel mehr hätten auch gar nicht reingepasst. Eine Vorband gab's nicht und Sandalen spielten schon los.

Die ganzen Leute standen gleich nach der Eingangstür, wo ein dickes Gedränge war, aber ich wühlte mich dann mal durch nach vorn. Da war noch Platz und seitlich der Bühne sogar so viel, dass man ein bisschen hüpfen und tanzen konnte. Das machte ich dann auch gleich und dancte los. Das melodische Zeug geht mir ganz automatisch in den Körper, da kann ich gar nicht still stehen.

Es hat nun der Jester eine richtig gute Stimme, er sieht auch gut aus, und er lieferte eine recht nette Vorstellung, aber die Band verspielte sich ein paar Mal recht derb - oder hörte sich das bei mir auf der Seite nur so doof an? Naja, das übt ihr halt nochmal ein bisschen .

Ansonsten war's ein ganz lustiger Event, und ich tanzte und hüpfte den ganzen ersten Teil durch bis zur Pause. Nach der Pause war ich dann doch ein bisschen erledigt und wippte nur noch leicht mit, Senioren-Dancing. Ja, ich sollte mich viel öfters mal bewegen, weil am nächsten Tag hatte ich gleich 1 kg weniger auf der Waage .

Sonntag, 20. September 2026

Stromversorgung auf der Ranch

Seit Jahrzehnten steht hinter dem Gartenzaun ein großer, hölzerner Pfosten, über den von einem Verteilerkasten am Feldweg irgendwo da hinten ein Kabel zur Ranch gezogen ist. Die N-Ergie hat vorletztes Jahr festgestellt, dass dieser Pfosten nun reichlich marode ist und daher entfernt wird. Und wo kommt dann mein Strom her ?

Es fuhr dann endlich im Frühjahr ein kleiner Bautrupp mit LKW und Bagger daher, riss den Feldweg auf und stellte mir rechts am Gartenzaun einen Verteilerkasten hin. Da ist jetzt der neue Stromanschluss für mich drin und ich muss - natürlich auf meine eigenen Kosten - gucken, wie ich halt von dort aus jetzt wieder Kabel für meine Stromversorgung ziehe. Da rief ich erst mal meinen Haus- und Hof-Elektriker an, aber der sagte, so etwas macht er nicht, weil dafür sind nur ausgewählte Elektriker-Firmen zugelassen. Ich mailte an die N-Ergie, sie mögen mir doch eine solche Firma nennen, aber das durften die nicht, weil es eine Art Schleichwerbung wäre . Durch allerlei Recherche kam ich dann wenigstens an eine Liste, welche Firmen im Umkreis für solche Arbeiten überhaupt zugelassen sind.

Es gab dann noch ein bisschen ein Hickhack mit der Firma meiner Wahl, weil die wollten die Baustelle erst einmal besichtigen, erstellten danach einen Kostenvoranschlag mit richtigem Vertrag, den ich dann unterschreiben musste, um das überhaupt in Auftrag zu geben. Sie bedankten sich für den Auftrag und erwähnten so nebenbei, dass ich aber zusehen muss, dass der Graben für das Kabel rechtzeitig fertig ist, wenn sie dann zum Verlegen kommen. Was ? Ich dachte jetzt schon, dass dieser stolze Preis ein Komplettangebot sei? Sollte ich jetzt noch eine Baufirma suchen, die mir da einen Graben zieht? Also nö! Das spar ich mir! Ich grub den Graben selber .

Noch war ja das Wetter schön und so stürzte ich mich vorletzte Woche gleich auf der Ranch an die Arbeit. Zuerst mal musste die Baustelle von Gerümpel geräumt werden. Im alten "Hühnerstall", einem fast eingestürzten Drahtverhau mit eingebrochenem Wellpappedach, lag seit Jahren das Holz der gefällten Bäume und jede Menge Gerümpel, alte Gartenstühle und der uralte Gartentisch, zudem jede Menge Schläuche, Wannen und allerlei Sachen, die man nicht braucht, aber doch vielleicht nochmal verwenden könnte, ich hebs lieber auf . Das räumte ich alles erst einmal raus. Das ganze Holz stapelte ich hinter den Schuppen.

Anschließend wollte ich das Dach irgendwie wieder hoch bringen und aufstellen. Ich entfernte erst mal den Bewuchs und die ganzen Ranken, herunter hängende Latten, Laub und Gestrüpp. Dann stemmte ich so gut es ging neue Latten rein, um das Dach wieder in der Mitte an dem Pfosten aufzuhängen. Leider waren meine Latten, die ich auf Lager hatte, 20 cm zu kurz. Welcher Honk hat einen Hühnerstall von 4,40 m x 4,40 m gebaut und einen Pfosten in die Mitte gestellt, wo doch alle Latten exakt 2 m lang sind? Ich zog also meine 2-Meter-Latten ein und stemmte diese mit anderen 2-m-Latten halbwegs hoch, damit ich unter dem Dach wenigstens mal aufrecht stehen konnte.

Dann holte ich den Pickel und den Spaten und grub los. Schon nach kurzem Gehacke stieß ich auf einen großen Stein, der sich nicht bewegen ließ. Als ich weitergrub stellte ich fest, dass hier ein Betonschacht ist. Wahrscheinlich hat da mal einer einen Brunnen gesetzt gehabt? Na, das Teil kriegte ich nicht weg, also grub ich außen rum .

Ein Stück weiter stieß ich wieder auf Steine. Es waren zum Glück nur Backsteine, keine Betonteile, also hackte ich mit dem Pickel drauf rum und löste einen Backstein nach dem anderen. Wahrscheinlich ist hier in der Erde ein Fundament eines ehemaligen Gebäudes, weil hier soll mal ein Lagerhaus und eine Werkstatt gestanden sein.

Ein stolzes Häufchen Backsteine kam zusammen. Es sind noch viel mehr im Boden und das Fundament reicht noch viel tiefer, aber ich musste ja nur auf 90 cm graben.

Am ersten Grabtag hatte ich schon 2 m Graben gegraben . Ich gönnte mir 1 Tag Pause, weil die Buddelei ging doch ganz schön in die Knochen.

Aber dann gings gleich weiter, denn sonst schieb ich die Schufterei bloß Tag für Tag vor mich her und irgendwann schaff ichs dann gar nimmer, vielleicht dann auch noch bei schmuddeligem Herbstwetter, also nein, weiter!

Ich buddelte und buddelte. Buddeln ist echt spannend! In der Erde waren komische Sachen verborgen. Ich fand verrostete Eisenteile von ehemaligen Türen, Zargen und Scharniere. Nah am Haus fand ich einen Knochen in der Erde. Naja, da hat halt mal einer a Schäufela 'gessen . Dann fand ich noch einen Knochen. Und noch einen und noch einen. Dann fand ich einen Rippenknochen. Naja. Da hat er halt auch mal ein T-Bone-Steak 'gessen .

Ich war ja schon froh, dass ich nicht aus Versehen auf eine Fliegerbombe gestoßen bin.

Am zweiten Grabtag grub ich bis zum Ende. Ich wollte einfach fertig werden und den Job abhaken. Das habe ich geschafft. Ich fotografierte alles und schickte die Pics dem Elektriker. Von dort kam tags drauf ein Ok, also das passt so. Zwei Tage bevor der Elektriker kommt, werde ich nochmal nachgraben, ein Sandbett reinlegen, ein gelbes Rohr drüber legen, durch das dann das Kabel gezogen werden soll. Ich bin gespannt.