
Der Joachim holte mich schon um 12 Uhr mittags aus dem Bett. Er wollte mit uns frühstücken. Also setzten sich Joachim, Renate, Daniel und ich in den Hof. Renate machte Kaffee und Joachim holte Hörnchen vom Bäcker. 


Langsam trudelte einer nach dem anderen ein. Sue und Knuddel hatten eine ganze Ladung Fressalien dabei: Eiersalat und diese beiden selbergemachten Soßen, made by Knuddel.
In die "böse" Soße hat Knuddel angeblich nur Habaneros reingemixt, aber ich glaub eher, er hat eine Flasche Vicious Vampire dazu geschüttet. Da kam er daher und meinte: "Probier doch mal!", aber ich kenn so ein Zeug schon und tunkte vorsichtshalber nur die Fingernagelspitze vom kleinen Finger rein. Man sah fast gar nicht, dass an dem Fingernagel auch eine Soße war, so wenig hing dran, nur ein ganz klein wenig rot war die Nagelspitze (nicht die Fingerspitze, nur die FingerNAGELspitze, also gaaanz wenig), aber trotzdem brannte das 5 min lang, als ich es abschleckte.
Der Lunger musste natürlich wieder übertreiben und strich sich ein Brötchen damit voll. Das aß er tatsächlich auch komplett auf! Nachher brauchte er ein Taschentuch, das war angeblich schon alles. Ich muss ihm ja zugestehen: Er kann sich enorm beherrschen, wenn es darum geht, irgendwo als der Macker zu gelten. 


Die Lisa stocherte begeistert im Mäusekäfig rum und tretzte die Maus. Immer noch sind fast alle Mäuse im Käfig. Es scheint keine ausgewandert zu sein. Eine kleine, weiße Maus sieht zwar ein wenig zerzupft aus: Die könnte auf Exkursion gegangen sein und dabei eine Begegnung mit irgendeinem unfreundlichen Tier gehabt haben. Ansonsten scheint's den Mäusen recht gut zu gehen. Die denken offensichtlich gar nicht daran, ihren Käfig zu verlassen. Kann ich verstehen: Ich würd hier auch nicht fort gehen wollen, es ist viel zu schön hier...
...bei all den lieben Nachbarn
. 





Langsam kam dann auch Stimmung auf und wir trällerten die APPD-Hymne. 
Einen neuen Gast hatten wir dieses Mal auch, nämlich den Norbert, den "Mann vom Fenster" aus der Spedition. Der wollte nur 1 Bier trinken, aber dann gefiel es ihm doch so gut, dass er ordentlich reinleuchtete und dann auch bis ganz zum Schluss blieb.
Lisa und Lunger machen Rippenvergleich: Wessen Knochen drücken sich besser durch die Haut?
Außerdem hat Lisa einen neuen Bikini. Da freut sich unser Holle!
Die Mädels fingen dann an, Musik aufzulegen. Die ersten 3 Bierkästen waren dann auch schon leer. 
Da fing die "Ecke" um Armando, Brot und Nille schon wieder an, alte Volkslieder zu trällern. Mann, seid ihr spießig!
Renate und Rainer-Mama lachten sich kugelig drüber. Aber Nille hat eine gute Stimme, muss man ihm lassen. 
Sue und Knuddel seilten sich dann langsam ab. Die wollten noch ne Pyroshow machen mit Feuerspuck und brennende Stangen rumjonglieren: Aber bitte nicht hier im Hof! Und möglichst auch nicht auf der Straße vor dem Haus, weil ich glaub, das könnte den Nachbarn weniger gefallen, die da ja ihre Autos geparkt haben.
Ino, Co, Holle und Lisa, Brot, Armando und noch ein paar andere zogen dann um halbzwölf in die Rockfabrik. Nee, also da bleib ich lieber zuhaus, weil langsam bin ich dafür zu alt: Das ist mir zu viel Stress. Rainer-Mama, Alexis, Norbert, Nille und ich blieben dann noch im Hof bis halbzwei, gluckerten noch ein paar Bier leer und philosophierten Kluggeschisse in der Weltgeschichte herum.
P.S.: Die restlichen Pics von diesem Event findet ihr auf meinem Facebook-Account unter Fotos/Co's Geburtstagsparty - Teil I und Teil II.
Sonntag, 10. Juli 2011
Co's Geburtstagsparty
Freitag, 8. Juli 2011
verputzt!
Ja, ich hab heute tatsächlich verputzt! Die eine Wand hab ich (fast) fertig und mit der anderen hab ich mal mit Vorverputzen angefangen. 3 Stunden hab ich gebraucht. Danach war ich so schlapp, dass ich im Stehen hätt einschlafen können.
Donnerstag, 7. Juli 2011
Unwetter
Ich ließ den Tag heute mal ruhig angehen und hockte mich erst mal zum Beck, um ausgiebig zu frühstücken.
Danach radelte ich mit dem abmontierten, platten Rad von meinem Bollerwagen zum Bahr, um ein neues zu kaufen. Dort traf ich zwischen den Regalen zufällig Sue und Knuddel. Den beiden scheint's recht gut zu gehen. Mist: Ich hab ganz vergessen zu fragen, ob sie jetzt schon schwanger sind
.
Mit dem neuen Bollerwagen-Rad radelte ich erst mal zur Tanke, es aufpumpen. Danach radelte ich heim und montierte das Rad an den Bollerwagen. Mit dem Bollerwagen lief ich vor zum Praktiker und kaufte 2 Säcke Mörtel.
Zuhause karrte ich den Mörtel in den Keller, aber zum Verputzen reichte es dann nicht mehr, zumal im Hof schon wieder Rainer-Mama und Alexis hockten und sich ein schönes Leben machten und da machte ich doch auch gleich mit
.
Leider wurden wir dabei aber gestört von einem infernalischen Gewitter mit Wolkenbruch, das ziemlich plötzlich daherzog. Grad noch, dass ich Co's aufgehängte Wäsche von der Leine reißen konnte, da ging's schon los. Rainer-Mama und ich flüchteten nach drinnen, während die gelben Säcke umflogen und deren Inhalt durch das Unwetter über den Hof verteilt wurde.
Die beiden hohen Bäume vor meiner Küche wurden so sehr vom Sturm gebeutelt, dass nicht mehr viel fehlte und sie würden gegen die Hauswände prallen. Etwas klirrte ziemlich unschön in unmittelbarer Nähe. Da war irgendwas Größeres im Sturm zu Bruch gegangen, vielleicht ein Fenster? Mieterlis, die bei Sturm ihre Fenster offen lassen, müssen selber für den Schaden aufkommen - so einfach ist das, da mach ich mir gar keinen Hals, pf.
Es klingelte nach einer Weile und ich drückte auf. Weil niemand kam und ich sowieso nach den Mäusen im Hof gucken wollte, nicht dass die im Käfig ersaufen, ging ich runter. Da stand eine wildfremde Tussi im Hausgang und entschuldigte sich: Sie wollte sich nur unterstellen, weil es draußen so gießt. Von allen Seiten hörte man nun auch schon die Feuerwehr rumtüten. Die hatten wohl Großeinsatz vor lauter vollgelaufenen Kellern. Unser Keller war zum Glück noch trocken. Mei, das hat schon was, so ein Unwetter, gewaltig, echt geil (so lang nix passiert).
Mittwoch, 6. Juli 2011
Mäuse an die Luft!
Heute hatte ich einen Termin am Arbeitsamt. Als ich mich Anfang Juni arbeitslos meldete, hieß es zwar, ich krieg eine Sperre, weil mir fristlos gekündigt worden war, aber ich probierte es mal trotzdem mit dem Arbeitslosengeld. Das war auch recht erfolgversprechend: Nun muss ich noch ein Attest von meiner Therapeutin abliefern und dann könnte ich Glück haben und wirklich noch meine 66 Tage ALG I kriegen, die ich noch vom letzten Jahr an Anspruch übrig habe. Das heißt, das Problem mit der Krankenversicherung wäre dann auch für die nächsten 4 Wochen mal geklärt. Beschwingt radelte ich zur Therapeutin und gab gleich das Formular ab.
Abends kam der Lutz, um den Mietvertrag zu unterschreiben. Der bekam auch gleich die Schlüssel für die Wohnung.
Wen ich dagegen rausschmeiß, sind die Mäuse. Allerdings sind im Käfig 3 frische Nester mit Mäusebabys. Drum hab ich den ganzen Käfig runtergestellt und das Türchen offen gelassen, das eine Brücke zur Mauer und zum Nachbarsgarten bildet, wohin die Mäuse verschwinden sollen. Die Mütter mit den Babys werden sicherlich noch bleiben bis sie ihre Brut aufgezogen haben und so lange versorg ich den offenen Käfig auch noch mit Futter und Wasser. 



Da saßen Alexis und ich vor dem Käfig und beobachteten das Wuseln der Mäuse: zwei halbwüchsige weiße Männchen machten den Spähtrupp. Leider liefen sie nicht zum Nachbarsgarten, sondern schlugen den Weg kreuz und quer durch den Hof ein und landeten bei den gelben Säcken. Dort hatten wir erst vor ein paar Tagen eine wilde Maus wieseln sehen. Na, das kann ja heiter werden! Ich bin sehr gespannt, wieviele Mäuse die nächsten Tage noch im Käfig sind.
Es war schon dunkel geworden, da kam Nina von der Arbeit und setzte sich zu mir und Rainer-Mama.
Aber morgen verputz ich dann! ![]()
Dienstag, 5. Juli 2011
es wird nix mit dem Ofen
Um 10 Uhr kam der Schlotfeger mit seinem Gesellen. Erst mal guckten sie sich bei Ino die Wohnung an, wo der Ofen hin gehört und waren zufrieden mit den Gegebenheiten. Dann gingen wir auf den Dachboden. Dort ließ der Schlotfeger dann eine Kamera in den Kamin: Die Fugen sind derartig tief - wahrscheinlich im Lauf der Jahrzehnte ausgebröselt - dass sich darin der Ruß verfängt. Das kann irgendwann zu einem Schornsteinbrand kommen und weil in den Fugen nur noch so wenig Mörtel ist, bildet das ja Dünnstellen. In so einem Kamin wird's bei einem Brand bis zu 1200 Grad heiß und durch die Dünnstellen platzt die Hitze natürlich durch, was dann zu einem Schmorbrand in den Balken führen kann und überhaupt...: Er unterschreibt die Genehmigung nicht!
Oh nee!
Aus ist's mit dem schönen Ofen!
Ich rief gleich beim Otto-Versand an und bestellte eine Rücknahme. Zum Glück nehmen die den Ofen anstandslos zurück und das kostet nicht einmal was. Nur, was mach ich denn jetzt? Es bleibt ja dann keine andere Heizungsmöglichkeit als Strom, weil alles andere brennt ja und was brennt, braucht einen Kamin.
Frustriert hockte ich mich zum Beck auf einen Kaffee und dachte darüber nach, da kam der Lunger des Weges. Der hatte einen Stoß Flyer fürs Bierkastenrennen bekommen und präsentierte diese ganz stolz.
Von meinen Finanzgeschichten jammerte ich abends im Biergarten den Peter und den Karl voll. "Für mich kein Problem" meinte der Karl "ich bin Millionär!" und zog einen Geldschein aus der Tasche über 1.000.000 Mark! Leider galt der Geldschein aber nur bis 1928
.
Montag, 4. Juli 2011
Putz abgeschlagen in Rainer-Mamas Keller
Ich hab mich schon vor ein paar Tagen gewundert, dass die Spatzen im Hof gar so laut pfeifen. Da fand ich heute beim Gurkenschnipseln die Lösung: Seit das Katzengitter vom Fenster weg ist, fliegen die kleinen Mistviecher in die Küche, picken die Brösel vom Tisch und kacken mein Schneidbrettchen voll! Als der Fliegende Holländer noch da war, hat's sowas nicht gegeben
.
Nun hab ich mich dann auch endlich aufgerafft, wieder mal was zu arbeiten und hab in Rainer-Mamas Keller den kaputten Putz abgeschlagen. Morgen werd ich dann wahrscheinlich wieder Muskelkater haben und übermorgen fang ich an mit Verputzen.
spanisch essen
Eigentlich wollt ich ja heut tatsächlich in den Keller, ein bisschen den Putz runterschlagen, aber es war mir zu kalt. Es war so bitter kalt, dass ich sogar den Heizlüfter angemacht habe - und das im Juli, wo es doch angeblich Hochsommer sein sollte. Gegen 17 Uhr hörte es dann wenigstens schon mal auf zu regnen und so radelte ich ins spanische Lokal La Madera, wo ich mich mit meinen Kumpel und dessen Tochter verabredet hatte.
Da gabs wieder lecker zu mampfen: Datteln im Speckmantel, oh wow! Das mach ich auch mal zuhause am Grill! Da kauf ich ein Pfund Datteln und ein bisschen einen Speck, spieß das alles auf und schmeiß es auf den Grill. Oh, das ist so lecker!
Dann ging's los: Mein Kumpel beschwerte sich, dass er der Tochter zum Geburtstag einen Reise-Gutschein gekauft hatte und sie ihn immer noch nicht eingelöst hat. Wahrscheinlich liegt der Gutschein 3 Jahre bei ihr rum und dann verfällt er, motzte mein Kumpel. In 20 Länder kann sie jetzt fahren, aber in keines der Länder will sie, motzte er weiter. Die Tochter saß nur daneben, mampfte und sagte ab und zu "pf" oder "hm" oder "grmbl".
"Was sagst du dazu?" bat mein Kumpel bei mir um Unterstützung.
"Naja" sagte ich "hast du sie überhaupt gefragt, was sie sich zum Geburtstag wünscht?"
Nein, hatte er nicht, mein Kumpel.
"Was wünscht du dir denn zum Geburtstag?" fragte er sie.
"Ein Kätzchen!" antwortete sie spontan. Sie wünscht sich ganz sehnsüchtig nur ein Kätzchen!
Oooh.
Siehste: Man muss nicht immer ein Haufen Geld hinblättern, das Glück ist oft ganz bescheiden und in ganz anderen Dingen als man denkt.
Nach dem Essen gabs dann noch exquisiten Tequila. Das schmeckte zwar recht interessant, nur die Torf-Note fehlte. Das ist halt kein Whisky...
Drum machten sich mein Kumpel und ich anschließend noch ins Irish Castle. Da saßen wir nun und beratschlagten uns über unsere jeweiligen finanziellen Situationen. "Wir könnten ja heiraten, dann wär ich bei dir krankenkassemäßig mitversichert?" schlug ich vor
"...und du sparst dir ein Haufen Lohnsteuer!" Aber dann ließ mein Kumpel das Wort "Gütertrennung" fallen. Also nein, so mein ich das nicht!
Sonntag, 3. Juli 2011
und wir grillen doch!

Die Renate hatte Würstchen dabei, weil letzten Samstag hätte es geheißen, wir würden diesen Samstag wieder grillen. Weiß ich fei gar nicht mehr...? Eigentlich hatte ich ja mit meinem Kumpel ausgemacht, mich am rumänischen Fest zu treffen. Also wollten wir erst einmal Kaffee trinken. Da kam dann aber Dominique und fragte, ob wir grillen und als Rainer-Mama sagte, sie hätte Kartoffelsalat gemacht und Fleisch eingekauft, da schmissen wir halt doch den Grill an.
Da kam Nille angetrapst. Ja, wenn wir schon grillen, dann setzte er sich doch auch gleich dazu.
Meinem Kumpel hatte ich per SMS am rumänischen Fest abgesagt, also kam der auch und grillte mit.
Da bekam ich eine SMS vom Lutz: Er will die freie Wohnung bei mir nehmen! Die Vermieterin von der 5-Zimmer-Wohnung hatte seiner WG abgesagt und nun muss Lutz gucken, dass er bis zum 01.08. irgendwo unterkommt. Mei, das ist ja ideal, weil ich erst gestern mein Räumungsklage-Mieterli auf dem Weg nach Gostenhof auf der Straße getroffen habe: Der kann leider nur einen Teil meiner Forderungen berappen und ich will alle OP bezahlt haben, also wird er auch nicht wieder einziehen.
Ach, wie cool, der Lutz zieht ein! Dann hab ich den Stress mit der Wohnung auch schon wieder los!
Wir feierten also die Lösung des Wohnungsproblems, politisierten über die Kolonialmächte und die Wirtschaftskrise, spekulierten über Goldinvestitionen und ob der Euro kaputt geht und hatten noch ne feuchtfröhliche Party bis kurz vor Mitternacht.
Samstag, 2. Juli 2011
kleines Schülertreffen
Um halbeins kam der DHL. Der lieferte die Infrarotheizungen an, die ich für Nille und mich bestellt hatte. Wir probierten die Teile auch gleich aus, und Nille schickte mir ne SMS, ob man da auch Spiegeleier drauf kochen darf: Die werden ganz schön heiß! Na, immerhin funzen sie und machen Wärme, also ist das Thema "Heizungen anschaffen" nun auch erledigt. Sie müssen nur noch ordentlich installiert werden, aber das mach ich dann nächste Woche. Heute habe ich nämlich üblen Muskelkater von gestern, weil ich bin's nicht mehr gewöhnt, den ganzen Tag die Leiter rauf und runter zu krabbeln.
Nach der Heizungsinbetriebnahme radelte ich gleich in die Stadt zur Bank. Ich seh gar nicht ein, dass ich mehr Kapitalerträge einstreichen soll als unbedingt nötig, um davon nur dämliche Krankenkassebeiträge zu zahlen, und daher löste ich mein eines Konto ganz einfach auf, so! "Was? Sie wollen das Geld ausgezahlt haben?" fragte die Banktussi erschrocken. "Ja klar" sagte ich "und zwar in lauter einzelne Euro-Stückchen, bitte."
Nein, natürlich Quatsch!
Eigentlich wollt ich die komplette Kohle einfach in der Tilgung meiner Hypothek verschwinden lassen, aber zu dieser darf ich jährlich nur eine "Sondertilgung" von 5% der ehemaligen Gesamtschuld leisten. Hey, ich darf nicht einmal meine Schulden abzahlen!? Also tilg ich mal wenigstens die 5% weg und park den Rest dann auf dem Girokonto, wo es überhaupt keine Zinsen gibt, so, damit ihr's wisst, ihr scheiß Wucherer! Keine Kapitalerträge, keine Krankenkassebeiträge, so einfach ist das - fuck you!

Mit meinen ehemaligen Schulfreundinnen Gina und Renate wollte ich mich heute im Biergarten treffen, aber es war so bitterlich kalt, dass wir sogar drinnen froren. Da aßen wir Bratwürste mit Kraut, hängten unsere Rüssel ins Schanzenbräu-Gebräu und lamentierten über alte Zeiten: Hey, wisst ihr's noch, damals die Massenverhaftung im Komm? Das zählt heute als "Geschichte", dabei ist es UNSERE Geschichte! Ich weiß sogar noch, welches Kleid ich damals an hatte, als wär das erst vor ein paar Wochen gewesen, mei... *schwelg*
Manchmal komm ich ins Grübeln: Waren die Zeiten damals wirklich leichter, oder haben wir sie bloß leichter genommen? 
