Mittwoch, 28. Mai 2025

Anfahrt zum Dark Troll

Letztes Jahr war das Wetter zum Dark Troll so viel schöner . Die Sonne schien, es war richtig heiß. Heuer ist das Gegenteil: Es regnet andauernd, aber wollen wir mal nicht motzen, weil ja die Klimaidioten schon wieder eine alarmierende Dürre festgestellt haben, seien wir froh, dass es regnet .

So fuhr ich heute mittags also bei Dauergeniesel erst mal zum Einkaufen, dann auf die Ranch, dann das Naglfar holen und damit dann ab nach Erlangen. Am Großparkplatz sammelte ich den Kanne auf. Karin, die auch mit wollte, war leider krank geworden und konnte nicht mit.

Eine ganze Stunde standen wir im Stau wegen einer 12 Kilometer langen Baustelle. Was heißt "Baustelle"...? Die Autobahn wurde einspurig geführt, überall standen Baken herum, aber gebaut wurde eigentlich nichts. Weder Arbeiter, Baumaschinen, Material noch offene Straßenbeläge waren zu sehen, einfach nur Absperrungen .


Dann waren wir endlich da!

Mein Parkplatz C, für den ich ein Ticket gekauft hatte, war voll. Beinahe hätten sie mich gar nicht rein gelassen, obwohl ich ja ein Ticket hatte, aber ich quetschte mich dann noch gleich am Eingang in eine schmale Lücke und da steh ich jetzt.

Ich habe meine Blümchen dabei! Ich habe da ja Melonen- und Mandarinen(!)-Sprösslinge und damit die auch ja nicht verdorren, wenn ich jetzt so lange weg bin, hab ich sie einfach mitgenommen. Pah, ich hab auf Campingplätzen schon Wohnmobile gesehen mit Blumentöpfen voller Küchenkräuter am Scheibenwischer, so what.

Ich stand schon eine ganze Weile. Es war wirklich reiner Zufall, dass ich diesen Patz noch gekriegt hab, aber da stellte ich nach eben dieser Weile fest: mein Nachbar kommt aus Schwabach (bei Nürnberg gleich ums Eck)! Und: Der Schwabacher hat das gleiche Kennzeichen wie ich, nur aus Schwabach . Also das ist doch einfach niedlich, oder?

Ich stiefelte dann mal rauf auf die Burg, aber - im Gegensatz zu letztem Jahr - da war noch gar nix los.

Da stiefelte ich nach einer Weile wieder runter, setzte mich vor das Naglfar und chillte. Es war kalt geworden, ich holte die Blümchen rein, nicht dass sie einen Frost erwischen. Ja, die Klimaerwärmung schlägt dieses Jahr wieder ganz bitterlich zu . Grad regnet's heftig und ich glaub, ich mach mich dann ins Bett. Hoffentlich wird es morgen schöner.

Sonntag, 25. Mai 2025

Baphofest Summernights, Posthalle Würzburg

Am Freitagnachmittag fuhr ich gleich los nach Würzburg. Das Baphofest war zwar erst morgen, aber ich wollte einfach weg. Auch der Norman meldete, dass er schon unterwegs sei und so planten wir einen chilligen Absacker auf dem Parkplatz zum Einläuten des Wochenendes.

Norman hatte sich auf Google einen Parkplatz gleich bei der Posthalle ums Eck ausgesucht, aber als ich an die Straße kam, war dort ein Schild "Anlieger frei". Ich fuhr trotzdem rein, denn ich hatte ja ein Anliegen . Den Parkplatz fand ich, aber er war ummauert, nur für PKW und es gab darin keine Wendemöglichkeit. Da fuhr ich mal lieber weiter. F*ck for den Parkplatz, ich fahr schön an meinen WoMo-Stellplatz an der Friedensbrücke, wo ich immer steh, denn da kann ich auch auch meine Abwässer entsorgen. Ich war nämlich voll.

Als ich an die Friedensbrücke kam, leuchtete am WoMo-Parkplatz eine rote Schrift "keine Wohnmobile mehr!"
Oh .

Es war in Würzburg an diesem Wochenende das Afrika-Festival, ein Mittelaltermarkt und zudem noch der Stadt-Marathon - drum war die ganze Stadt voll. Das war ja jetzt langsam ein mittelschweres Problem, aber ich wusste noch eine Lösung: Da gegenüber des Mains ist doch unter der Brücke auch noch so ein kleiner dreieckiger Parkplatz? Also hin! Da musste ich ein Stück durch die Innenstadt fahren *kurv kurv*. Den Parkplatz fand ich auf Anhieb und - freu freu - da war noch ganz viel frei, also rein !

Auf dem Parkplatz waren sogar ein paar Dixi-Klos und zwei so Pissboxen für die Männer, also konnte ich meinen vollen Gülle-Tank da auch problemlos rein leeren.

Norman kam auch bald und da standen wir. Dann gucken wir doch mal gleich rüber auf diesen Mittelaltermarkt, oder? Ich gewandete mich spontan, hab ja immer alles im Schrank dabei, und so gingen wir über die Brücke. Der Markt war lustig, allerdings waren die üblichen Szeneleute gar nicht da, ich kannte nur den Zwiebelringe-Verkäufer. Blöderweise machte der Mittelaltermarkt dann schon um 21 Uhr dicht, also das war mal nix.

Wir liefen wieder zurück zum Parkplatz, hockten uns an das Ufer des Mains, tranken eins nach dem anderen und laberten und lachten. Was haben wir uns alles erzählt? Von Black Metal und von Crispendorf, dort sollen die ganzen Bäume abgeholzt worden sein, weil der Borkenkäfer drin war. Überhaupt steht die ganze Anlage zum Verkauf für nur 50.000 €! Das wär ein echtes Schnäppchen, aber auf den Käufer kämen dann mind. 1,5 Millionen Sanierungskosten zu . Das muss Black Metal erst mal wieder rein kriegen, also so wird das schwierig. Das Schicksal des Ferienlands steht also weiterhin in den Sternen.

Wir saßen glaub ich bis nachts um eins am Flussufer und laberten. Jetzt aber ab in die Falle!

Am Samstag gegen Mittag krabbelten wir aus den Autos. Die Sonne schien, es war halbwegs warm, Vögelchen pfiffen, der Main plätscherte vor sich hin - herrlich .

Normans Freundinnen waren mittlerweile auch hierher gekommen, parkten neben uns und so saßen wir auf den Campingstühlen und frühstückten. Ich machte mir mal noch einen Kaffee. Mit dem Krug und dem Kaffeefilter drauf voller kochend heißem Wasser kam ich aus dem Auto und trat auf den als Treppe behelfsmäßig aufgestellten Bierkasten (meine Treppe fährt nämlich nicht mehr gescheit aus, muss ich beim nächsten Kundendienst machen lassen). Da kippte der Bierkasten um, ich flog aus dem Wohnmobil, schüttete mir den kochend heißen Kaffee über die Hand und die Hose und prellte mir übel den Ellenbogen. Aua. Bäh, ich war ganz schön lädiert, Verbrennung ersten Grades an der Hand, aufgeschlagener Ellenbogen und alles voller Kaffeesatz, sehr unschön. Wenigstens war der Krug heil geblieben. Naja.

Der Torsten schrieb, er wär gerade angekommen - mit dem Zug! Es sei vorn aber noch nichts los. Wir packten dann mal langsam ein und liefen auch vor zur Posthalle. Da guck an, es spielte schon eine Band. Die Band kannte ich nicht, sie war auch nicht sonderlich gut, aber es war schon alles voller Nebel und auch nur rot ausgeleuchtet, damit man auch ja keine guten Fotos von den wichtigen Herren machen konnte.

Ich ging mal vor zum Asia-Imbiss und wollte erst mal was essen.

Da beobachtete ich beim Essen ein paar Jugendliche, die zogen am Bahnhofsplatz eine Show ab. Ja, mei, ich konnte es mir doch denken, für was würden sie schon demonstrieren? Bestimmt Klima-Quatsch, Umweltzeug, gegen rechts, für Palästina, oder... nein, die Aktion war für Veganer! Das ist ja echt noch das glimpflichste von diesen ganzen Jugendthemen, derzeit, find ich. Ich guckte mal hin, aber schon kam ein Bub und fragte mich, was mir denn so einfiele zu dem Video, das gerade lief (gefangene Fische im Netz). Was sollte mir dazu einfallen? Naja, Fische im Netz, halt. "Die Tiere werden total ausgebeutet!" plädierte der Bub. "Ja, die Menschen werden auch ausgebeutet" antwortete ich. Da gab er mir zwar Recht, aber verstand trotzdem nicht, wie man es verantworten kann, den Tieren solches Leid anzutun. Ja mei, das ist halt so, wir müssen alle sterben, ob an Krankheit, Altersschwäche, durch Raubtiere oder durch Menschen, fressen und gefressen werden, Ober sticht Unter, might is right. "Dann haben Sie also kein Problem, wenn Schweine vergast werden?" empörte er sich. "Nein, wieso sollte ich?" Sie schmecken einfach gut und werden ja nicht von ganz alleine zur Wurst . "Ja, dann kann ich Ihnen auch nicht mehr helfen" ärgerte er sich, wandte sich ab und ging.

Ja mei. Kein Durchhaltevermögen beim Bekehren, diese Jugendlichen! Da lob ich mir doch die guten alten Zeugen Jehovas, mit denen konnte man wenigstens noch richig diskutieren!

Dann gehen wir mal in die Halle, wer spielt denn grad?

Jetzt hatte ich ja was gegessen, also ging jetzt auch ein Bier. Torsten nuckelte an einem Mineralwasser rum. Ja, was ist denn los? Torsten hat Lokführerscheinuntersuchung in 2 Wochen und da wollte er auf jeden Fall gute Werte haben und trank drum nur alkloses Zeug. In der Tat kommt ohne Alk aber einfach keine richtige Stimmung auf, armer Torsten.


Nun, ich trank zwar Bier, aber es kam trotzdem keine richtige Stimmung auf.

Das lag vielleicht daran, dass nicht wirklich viele Leute da waren. Die Halle war mit dem Vorhang schon auf ihr Minimum verkleinert worden und trotzdem standen die paar Leute noch recht lüftig im Raum herum. Es hatte nur die rechte Bar offen, links hatten sie alle Schotten dicht gelassen; es lohnte sich ja nicht, sie zu öffnen.

Dazu rissen mich die Bands jetzt wirklich nicht weg. Eine war doomiger als die andere. Ich habe nicht ein einziges Mal richtig gemosht. Ein bisschen enttäuschend waren die Vorstellungen schon . Da war bei mir recht schnell die Luft raus.

Um halbelf verließ ich deswegen die Halle. Ich radelte zum Parkplatz, zog mir andere Schuhe an, weil mir ja auch die Füße weh taten, und spazierte dann noch in die Würzburger Innenstadt. Da war ganz schön was los! Mehrere Locations hatten da Hochbetrieb, waren gestopft voll und ein Haufen Leute standen auch noch davor. Das waren natürlich auch Stino- und Popper-Locations, also rein wollte ich da nicht. An einem großen Platz drehte ich um und spazierte wieder zurück. Als ich am Parkplatz war, fing es an zu tröpfeln. Das hatte ich ja genau erwischt .

Ich legte mich also relativ bald ab, schlief aber trotzdem recht tief ... als draußen ununterbrochen Trommeln geschlagen wurden. Das waren die vom Mittelaltermarkt drüben, klar. Allerdings konnte ich da nicht mehr schlafen, also stand ich auf. Ich kochte mir einen Kaffee, da sah ich, dass auch Norman aufgestanden war. "Ein Marathon führt jetzt hier durch" sagte er und dass alles abgesperrt sei und wir nicht mehr rausfahren durften. Naja, vorerst mag ich auch noch gar nicht rausfahren.

Die Marathon-Strecke lief direkt durch den Parkplatz. Wär nur das Wetter besser gewesen, hätten wir die Stühle rausgeholt und uns mit einem Kaffee dazu gesetzt zum Zuschaun.

Norman hatte nun gefragt und die Info erhalten, dass man raus fahren könnte. Oben seien jetzt die Absperrungen geräumt worden. Also packte ich dann halt auch zusammen und machte mich abfahrbereit. Als ich oben aus der Parkplatzzufahrt kam, standen aber noch überall Ordner und Polizei rum. Es kam gerade ein Läufer, der hatte natürlich Vorfahrt. Aber nachdem der durchgelaufen war, winkten sie mich raus und ließen mich fahren.

Irgendwie war das ganze Wochenende nicht so der Burner, jetzt regnete es auch noch und kalt war es. Also ich hoff, nächste Woche wird es besser, weil da ist meine 1. diesjährige Ost-Tour, es gibt das Dark Troll, dann eine Woche Arbeit in Gera und anschließend das WGT in Leipzig.

Sonntag, 18. Mai 2025

Mittelaltermarkt Hilpoltstein

Dieses Wochenende bin ich mal nach Hilpoltstein gefahren, da war Mittelalterfest. Anscheinend ist es von der Gemeinde gesponsert, denn es kostete gar keinen Eintritt. Als ich freitagnachmittags ankam, war's auch noch gar nicht voll und wider Erwarten bekam ich einen prima Parkplatz gleich unten an der Wiese zum Hang. Mei, da war ich schon vor Jahren gestanden - damals noch mit Zelt und mit dem KGA.

Zuhaus hatte ich mir schon die Gegend auf Google angeschaut, weil ich wollte eine Pizza. Da war auch gleich eine Pizzeria in der Marktstraße, angrenzend an meine Wiese. Da lief ich gleich mal hin und fand sie auch bald. Ja, was nehm ich denn für eine feine Pizza? Ich guckte außen auf die Speisekarte und las aber statt "Pizza Schinken": "...Ersatzbelag aus Putenfleisch" Nein, also dieses hallilalli-Dreckszeug könnt ihr selber fressen! Vielleicht noch aus Qualschlachtung ala jämmerlich verbluten lassen, oder was? Da ess ich lieber gar nix, oder ...: "Gibt's hier noch eine andere Pizzeria außer dieser da?" fragte ich einen Passanten. "Ja, da vorne gleich links."

Tatsächlich war dort ein richtiger Italiener und ich bekam eine Pizza mit echtem Schinken und feiner Salami, lecker, und als ich zahlte, sagte der Kellner anständig "grazie", ganz wie es zu einer guten Pizza gehört .

Meine Kollegin sagte neulich: "Warum denn? Türken und Araber können doch genauso Pizza backen...."
Ich glaub, meine Kollegin trinkt auch feinen Champagner aus dem Pappbecher .

Ich bin da konservativ. Ich will die Dinge ordentlich haben, wie es sich gehört. Ich will Pizza von einem Italiener, Souvlaki von einem Griechen und wenn ich in der Chinabude schon wieder einen Türken oder Araber stehen sehe statt eines Asiaten, dann geh ich einfach weiter: das will ich nicht haben!

Ich futterte ordentlich, und dann gewandete ich mich und ging rauf auf den Markt. Es war ein recht schöner Markt und ich fand auch gleich einen Keramik-Stand. Dort stand dieser handgefertigte Becher, der sprang mir irgendwie gleich entgegen und ich kaufte ihn.

Das Fest war recht nett aufgezogen. Oben an der Treppe lieferten sich zwei Trommlerhaufen ein Duell und trommelten um die Wette.

Dann gab's da noch diesen Schmied, der karamellisierte mein Bier, indem er ein heißes Eisen rein tauchte. Das Bier schäumte gescheit, war jetzt natürlich warm, schmeckte dann nachher recht nach Ruß, naja, halt ein Rauchbier. Als es dann wieder kalt geworden war, schmeckte es wieder wie vorher. Hmpf, also das hat mich jetzt nicht überzeugt .

Eine Band spielte dann auch.

Oben inszenierten sie jetzt eine Feuershow. Die war ganz lustig, aber jetzt nicht sooo der Burner. Allerdings ist mir das wesentlich lieber: ich brauch keine großen Profi-, Star- und VIP-Auftritte, es reicht doch auf einem Mittelalterfest auch sowas - und dafür zahlt man keinen Eintritt, das find ich viel besser.

Am Samstag regnete es in den Morgenstunden. Ich schlief ordentlich aus. Eine Wolke von heißen, aufgeriebenen Kupplungen zog langsam ins Naglfar *stink* und schwebte über dem ganzen Parkplatz, denn es war voll geworden und manch einer versuchte oben auf der Schräge noch klägliche Einparkmanöver. Da musste man echt aufpassen, dass das Auto nicht umkippt, gell. In der Mitte war nun auch alles zugeparkt, es hatte sich rechts und links dann je eine Straße begrenzt von parkenden Autos gebildet und manche fuhren dann da runter in der Hoffnung, da könnten sie sich vielleicht noch wo reinquetschen. Parkplätze gab es keine mehr - und leider auch keine Wendemöglichkeit, weil unten war zugeparkt und so fuhren die Verzweifelten im Rückwärtsgang den Hang wieder hoch - eiiiin Geröhre! ...und wie gesagt: ein Qualm von schleifenden Kupplungen.

Das Wetter hatte sich wieder eingekriegt und ich ging dann mal rauf auf den Markt. Jetzt war es viel voller als gestern. Aus einer Bude krähte was und ich dachte noch: Die verkaufen aber tolle Vogelpfeifen, das klingt richtig echt! Als ich guckte, stand da mitten in der Bude die "Vogelpfeife" und krähte ganz original .

Ich traf ein paar alte Bekannte und sogar den Robert und die Chrisi. Robert hat auch ein Tierchen, seht ihr seinen kleinen Drachen? Der wippt mit dem Kopf und hängt seinen Kragen auch ins Bier rein.

Zwei Werwölfe spazierten daher.

Auch ein paar Orks liefen rum. Die waren echt schön gemacht, tolle Anzüge hatten sie an, aber leider steckten zwei Milchbubis drin, die so gar nicht zu dem Outfit passen wollten .

Ich saß dann beim Spielestand und spielte endlich mal mit einem richtigen Menschen, nicht immer nur online am PC - Mühle! Backgammon hatten sie ja leider nicht. Man sollte gar nicht glauben, dass man auch bei Mühle so viel nachdenken kann . Auf alle Fälle muss ich das jetzt öfter machen, einfach mal mit einem richtigen Menschen spielen. Ich werde mir wohl doch mal ein Backgammon kaufen.

Leider lief der Markt gar nicht arg lang, um 22 Uhr machten sie schon Feierabend. Unten auf der Bühne spielte schon noch was, aber ich vertrollte mich dann lieber ins Naglfar.

Sonntagsfrüh wachte ich schon um halbneun auf und fuhr auch gleich weg. Der Parkplatz war (noch) fast leer, nur ein paar Camper standen da. Bevor nun die ganzen Sonntags-Stinos anfuhren und alles wieder voll stellten, wollte ich fort sein, sonst komm ich ja mit meinem dicken Auto nimmer aus der Lücke raus und muss warten, bis abends dann alle gefahren waren. Also packte ich gleich alles zusammen, frühstückte nicht mal, sondern fuhr gleich heim nach Nürnberg.